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Freitag, 6. Mai 2022

Bischof Bode sprach schon 2015 von möglicher SPALTUNG wegen Segensfeiern etc. - Bätzings Schönfärberei des Synodalen Weg zunehmend hilfloser


 

Donnerstag, 31. Januar 2019

Bischof Bode als Verantwortlicher für Sexualmoral ist ein Affront

Der „Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz“ hat ausgerechnet Bischof Franz-Josef Bode als Verantwortlichen für Fragen nach der priesterlichen Lebensform, nach Macht und Partizipation sowie der Sexualmoral ernannt.

Was wie ein schlechter Witz klingt, ist in Wahrheit ein Affront gegen alle Katholiken, die ihren Glauben und das katholische Lehramt noch ernst nehmen.

Bischof Bode agitiert nämlich seit Jahren gegen die katholische Sexualmoral. In seinen vielen Stellungnahmen zu diesem Thema, hat er ausführlich dokumentiert, dass er von der katholischen Sexualmoral nichts hält. 

Keiner im deutschen Episkopat fördert die Einführung der sexuellen Revolution á la 1968, wie das Bischof Bode tut.

Um das zu erreichen, nimmt er sogar eine Kirchenspaltung in Kauf, wie er im Jahr 2015 erklärte: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.com/2018/01/segnung-von-homo-paaren-bischof-bode.html

Hartnäckig setzt sich Bischof Bode für Homo-Segnungen ein und damit für eine Akzeptanz von Homosexualität: https://mathias-von-gersdorff.blogspot.com/2019/01/bischof-bode-fordert-erneut-homo.html

Die Tatsache, dass Homosexualität der katholischen Sexualmoral diametral widerspricht, interessiert ihn nicht. Bischof Bode orientiert sich nach seiner eigenen liberalen Auffassung von Sexualität. Für ihn sind die 1968er, nicht das Lehramt der Maßstab.

Mit der Ernennung von Bischof Bode zum Verantwortlichen der Kommission für Sexualmoral zeigt die Bischofskonferenz, dass es ihr nicht um eine Genesung der heftig ramponierten katholischen Kirche geht, sondern um die stille Gründung einer neuen Kirche mit einer neuen Sexualmoral im Sinne der Maximen der 1968er-Revolution.

Mittwoch, 10. Januar 2018

Segnung von Homo-Paaren: Bischof Bode sprach schon 2015 offen von möglicher Spaltung

Viele schütteln den Kopf über Bischof Bodes Forderung, offen über Segnungen homosexueller Paare zu debattieren. Wer aber ältere Stellungnahmen Bodes kennt, kann sich darüber kaum wundern.

Im Vorfeld der Familiensynode im Jahr 2015 sprach Bischof Franz-Josef Bode, einer der drei Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz sogar offen über eine mögliche Spaltung aufgrund unterschiedlicher Ansichten hinsichtlich Ehe und Familie.

Die Gegensätze zwischen den verschiedenen Flügeln seien dermaßen groß, dass es durchaus dazu kommen könnte, obwohl er sich das nicht wünscht: „Ich hoffe sehr, dass die Diskussion auf der Synode nicht zu einer Spaltung führt“, sagte Bode laut Katholisch.de.

Damit macht Bischof Bode, der Vertreter des liberalen Flügels war, deutlich, wie groß die Entschlossenheit linkskatholischer Kreise ist, ihre Agenda - koste es, was es wolle - durchsetzen zu wollen. Immer deutlicher wird, wie stark der Linkskatholizismus die katholische Lehre über die Ehe und die Sexualität ablehnt.

Wohlgemerkt: Diejenigen, die die Lehre der Kirche ändern wollen, handeln spalterisch. Bischof Bode gehörte zu den radikalsten Gegnern der traditionellen Ehelehre. 

Das damalige deutsche Vorpreschen sorgte für erhebliche Irritation in den Diskussionen der letzten Monate. Vor allem afrikanische Bischöfe haben Widerstand angekündigt, sollten Marx, Bode & Co. versuchen, ihre Ansichten durchsetzen zu wollen.

Daraufhin mäßigten sich die liberalen deutschen Bischöfe, angefangen bei Kardinal Reinhard Marx. Er dämpfte die Erwartung der Reformkatholiken idem er unmittelbar vor Beginn der Synode verkündete, man solle nicht so viel erwarten.

Noch im ersten Semester 2015 preschte Kardinal Marx laufend mit radikalen Tönen vor, wie etwa: "Wir sind keine Filiale von Rom." Die Deutsche Bischofskonferenz würde eine eigene Pastoral entwickeln, falls die Synode nicht die erwünschten Resultate bringt. Vatikanisten fragten sich damals, wieso die Deutschen überhaupt noch nach Rom kommen wollten.

Mittwoch, 30. September 2015

Synode: Bischof Bode redet offen von möglicher Spaltung

Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück, einer der drei Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz, sieht im Hinblick auf die Familiensynode durchaus die Möglichkeit einer Spaltung der Kirche.

Die Gegensätze zwischen den verschiedenen Flügeln seien dermaßen groß, dass es durchaus dazu kommen könnte, obwohl er sich das nicht wünscht: "Ich hoffe sehr, dass die Diskussion auf der Synode nicht zu einer Spaltung führt", sagte Bode laut Katholisch.de.

Damit macht er deutlich, wie groß die Entschlossenheit linkskatholischer Kreise ist, ihre Agenda - koste es, was es wolle - durchsetzen zu wollen. Immer deutlicher wird, wie stark der Linkskatholizismus die katholische Lehre über die Ehe und die Sexualität ablehnt.

Wohlgemerkt: Diejenigen, die die Lehre der Kirche ändern wollen, handeln spalterisch. Bischof Bode gehört zu den radikalsten Gegnern der traditionellen Ehelehre. Er sollte offen sagen: "Ich fürchte, dass mein Verhalten und das des linkskatholischen Flügels zu Spaltungen führen kann."

Das deutsche Vorpreschen sorgte für erhebliche Irritation in den Diskussionen der letzten Monate. Vor allem afrikanische Bischöfe haben Widerstand angekündigt, sollten Marx, Bode & Co. versuchen, ihre Ansichten durchsetzen zu wollen.

Kurz vor der Synode, die an diesem Sonntag beginnt, versucht Kardinal Reinhard Marx die Gemüter zu besänftigen und meint, man solle nicht zu viel von der Synode  erwarten. 

Diese Töne sind neu. Noch im ersten Semester preschte Kardinal Marx laufend mit radikalen Tönen vor, wie etwa: "Wir sind keine Filiale von Rom." Die Deutsche Bischofskonferenz würde eine eigene Pastoral entwickeln, falls die Synode nicht die erwünschten Resultate bringt. Vatikanisten fragten sich damals, wieso die Deutschen überhaupt noch nach Rom kommen wollten.

Samstag, 12. September 2015

Bischof Bode will Segnungen für Homo-Paare und würdigt „wilde Ehen“

Bischof Franz-Josef Bode, einer der drei deutschen Delegierten für die Familiensynode, hat jüngst in einem Interview mit KNA seine Ansichten über Ehe, Familie und Homosexualität geäußert. In diesem wird deutlich, wie weit die Dekonstruktion der katholischen Lehre in gewissen linkskatholischen Kreisen vorangeschritten ist.

Auf das Thema wiederverheiratete Geschiedene angesprochen antwortet er: „Die Ehe ist nach dem Willen Jesu unauflöslich. Mit einer sakramentalen Ehe ist etwas geschlossen, was sich niemals einfach auflöst. . . . Menschen können zu einer neuen Beziehung kommen, die reifer ist, aber sakramental nicht die gleiche Wertigkeit hat wie die erste. Die Frage ist, ob diese neue Wirklichkeit, die vielleicht besser dem Bund Gottes mit den Menschen entspricht als die erste, immer den Ausschluss von Beichte und Kommunion zur Folge haben muss.“

Was Bischof Bode hier behauptet, ist schlichtweg haarsträubend und gar absurd: Eine Beziehung vor, neben oder nach einer Ehe hat überhaupt keine „sakramentale Wertigkeit“. Sie sie ist schlichtweg sündhaft. Sie kann auch nicht reifer sein, denn sie verstößt Gottes Gebote. Zu sagen, sie könne „besser dem Bund Gottes mit den Menschen entsprechen“, ist nahezu blasphemisch.

Was Bischof Bode in diesem Interview beschreibt, ist eine Idee, die zurzeit bei progressistischen Theologen in Mode gekommen ist. Die eigentliche Ehe wird von diesen Theologen zwar als die beste Form der Partnerschaft angesehen, doch die anderen Formen sind auch positiv zu sehen. Es hängt im Grunde von den einzelnen Personen ab. Für die einen ist es besser kirchlich zu heiraten; für andere ist es besser, eine wilde (heterosexuelle) Ehe oder eine homosexuelle Partnerschaft einzugehen: Patchwork auf Katholisch sozusagen.

Diese Vorstellung ist aber eine Erfindung von Universitätstheologen und hat mit der katholischen Lehre nichts zu tun. Das sollten diese Theologen auch offen sagen, doch sie vertuschen diese Tatsache und versuchen, das Kirchenvolk hinters Licht zu führen.

Bezüglich Homosexualität und entsprechenden Partnerschaften hütet sich Bischof Bode, irgendwas Kritisches zu sagen, ganz im Gegenteil. Er behauptet: „Der Katechismus macht deutlich, dass wir diese Menschen nicht diskriminieren. Wie bei anderen, die vor der Ehe zusammenleben, geht es auch bei ihnen darum, ihre Stärken zu erkennen und nicht nur ihre Schwächen und Defizite. . . . Kirche kann den Lebenspartnerschaften in Gesprächen und in positiver Begleitung helfen und ihnen beistehen. Es wird jedoch nichts geben können, was einer Trauung gleichkommt. Aber mit Gebet und einer privaten Form von Segen wird man ihren Weg begleiten können.“

Im Klartext: Bischof Bode will, dass man die vermeintlichen Stärken und nicht nur die Schwächen und Defizite von außerehelichen Partnerschaften erkennt. Das wesentliche Merkmal solcher Partnerschaften ist aber, dass sie sündhaft sind!

Nachdem das ZdK eine heftige Abfuhr wegen der Forderung nach Segnungen homosexueller Paare im Frühjahr erhielt, bringt Bischof Bode diese kurz vor der Familiensynode erneut in die Diskussion.

Anhand dieser wenigen Sätze wird deutlich, wie stark sich manche deutschen linkskatholischen Kreise nach den Maximen der sexuellen Revolution à la 1968er richten und wie sie diese in die katholische Kirche einzuführen versuchen.

Bitten wir Gott, dass Bodes abstruse Vorstellungen auf der Familiensynode scharfe Kritik ernten.