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Sonntag, 18. Juni 2017

Grünen: Wir regieren nur dann, wenn wir die Ehe dabei zerstören können

Die Grünen tun alles für sie: Die Homo-Lobby. Foto: M. v. Gersdorff
Auf ihren Parteitag haben die Grünen beschlossen, dass für sie eine Koalition auf Bundesebene nur dann in Frage kommt, wenn die sog. „Homo-Ehe“, also die Ehe zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts legalisiert wird: „Mit uns wird es keinen Koalitionsvertrag ohne die Ehe für alle geben.“

Damit stellt diese Partei, die seit eh und je Lobbyistin der Homo-Bewegung ist, eine Maximalforderung für die eventuellen Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl am 24. September 2017.

Diese Forderung ist einzig und allein an die (oder gegen die) CDU gerichtet. Die Christdemokraten lehnen die Homo-Ehe ab. Doch es gibt auch Dissidenten, wie etwa die CDU-Schleswig-Holsteins, die im neuen Koalitionsvertrag mit den Grünen und der FDP sich für die Öffnung des Ehegesetzes ausspricht. Auch manche CDU-Bundespolitiker sprechen sich für diese absurde und antichristliche Maßnahme aus.

Doch in den Koalitionsgesprächen mit der SPD blieb Merkel beim klaren Nein zur Homo-Ehe. Auch Armin Laschet oder Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Spitzenkandidaten bei den Landtagswahlen in NRW und im Saarland, haben sich klar gegen die Homo-Ehe ausgesprochen und sie haben trotzdem gewonnen.

Ist die Forderung der Grünen also reiner Bluff oder Trotzreaktion?

Nicht unbedingt. Gerade die Koalitionsverhandlungen in Schleswig Holstein haben gezeigt, dass man mit Maximalforderungen auch sehr viel bekommt: Eben die Homo-Ehe als anvisiertes Ziel im Bund, aber auch Zugeständnisse in der Umweltpolitik. Kommentatoren in der Landespresse sprachen deshalb von einem „Grünen Durchmarsch“. Allzu klar wurde, dass die CDU jeden (faulen) Kompromiss akzeptiert, um an die Macht zu kommen.

Die Grünen gehen dennoch ein Risiko ein: Eine solche Forderung zu stellen offenbart ein aggressives Verhalten. Gerade in Zeiten schwieriger Koalitionsverhandlungen wird die Fähigkeit zum Kompromiss und zur Flexibilität gewürdigt. 

Die Forderung der Grünen wirkt aber dermaßen erpresserisch, dass selbst Befürworter der „Homo-Ehe“ innerhalb der CDU es schwer haben sollten, diese mit Verve zu fordern. Schnell würde man sie als „Fünfte Kolonne“ der Grünen innerhalb der CDU etikettieren. 

Genau das ist der Fall bei der CDU Schleswig-Holsteins. Aus Machtgier hat sie sich zum „Nützlichen Idioten“ der Grünen gemacht.

Zumal die grüne Forderung, das Ehegesetz Paaren gleichen Geschlechts zu öffnen (es ist rein rechtlich irrelevant, ob sie homosexuell sind oder nicht), zu einem umfassenden Programm zur Zerstörung der Ehe gehört. Dies wird klar, wenn man liest, was sonst die Grünen sonst noch einführen wollen:

* Kinder sollen bis zu vier soziale Eltern haben (um den Verdacht des Fakes zu widerlegen, hier die Quelle: Spiegel Online vom 3. September 2016)
* Die Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden!
* Die Grüne Jugend will gleich die (Zivil-) Ehe abschaffen.
* Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
* Die Grünen wollen das Ehegattensplitting abschaffen.
* Die totale Gender-Ideologie im Erziehungssystem: Die Grünen wollen mit brachialer Gewalt in Kitas, Kindergärten und Schulen die Idee durchsetzen, es gäbe eine große Vielzahl an Geschlechtern. Das impliziert, dass es gar keine Ehen im eigentlichen Sinne geben kann und demnach auch keine Familien.

Jedem Christdemokraten muss klar sein, dass er dieses Zerstörungsprogramm unterstützt, wenn er auf die Forderung der Grünen eingeht, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen.

Hoffen wir, dass in der CDU noch genug Anstand herrscht, um diesen Verrat an christlichen Werten und Prinzipien zu verhindern.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!

Samstag, 22. April 2017

Grüne verbreiten Hass und Hetze gegen Anti-Gender-Kongress

Der Autor auf der "Demo für alle" im Wiesbaden, Oktober 2017
Für den 6. Mai 2017 ist in Wiesbaden das Symposium „Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre“ geplant. Organisiert wird die Tagung vom Aktionsbündnis „Demo für alle“, doch als Redner sind nicht Vertreter der Mitgliedsorganisationen vorgesehen, sondern Wissenschaftler: Professor Dr. Christian Winterhoff, Professor Dr. Harald Seubert, Dr. Teresa Nentwig, Professor Dr. Jakob Pastötter. Einige von ihnen können eine beeindruckende Liste von Veröffentlichungen vorweisen.

Das Ziel der Veranstaltung ist es, die Absurdität der Gender-Ideologie bzw. der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zu aufzuzeigen.

Dass die Grünen – wohl der Hauptlobbyist für Gender in Deutschland – über diese Veranstaltung nicht gerade erpicht sein würde, war zu erwarten. Doch der Hass und die Polemik, die sie gegen das Symposium in einer öffentlichen Stellungnahme zum Ausdruck bringen, ist selbst für grüne Verhältnisse atemberaubend.

Es ist bezeichnend, dass eine Partei, die sich in den letzten Monaten immer wieder massiv über den Hass in den sozialen Medien beschwert hat und sogar drakonische Maßnahmen dagegen gefordert hat, sich in dieser Art und Weise ausdrückt.

Besonders auffällig ist das Fehlen von inhaltlichen Argumenten. Die Grünen beschränken sich ausschließlich auf Stimmungsmache und Agitation.

So beschreiben die Grünen trotz der hochkarätigen Redner das Symposium als eine „pseudowissenschaftliche Veranstaltung“. Müsste man für ein solches Urteil nicht erstmal wissen, was dort überhaupt gesagt wird? Welche Gesinnung hat jemand, der einen anderen von vornherein diskreditiert? Ist ein solches Verhalten in einer Demokratie akzeptabel?

„Mit dieser Veranstaltung will sich [die „Demo für alle“] einen wissenschaftlichen Anstrich geben“, so die Grünen, denn „Die DfA arbeitet mit gezielter Desinformation und Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen, Bi-, Trans* und Intersexuellen“.

Diese Aussagen werden mit keinem einzigen Argument oder Zitat belegt. Die Tatsache, dass der Kreis von Organisationen, die zur „Demo für alle“ gehören, schon viele Publikationen veröffentlicht oder Fachtagungen organisiert hat, interessiert die Grünen nicht im geringsten.

Es geht den Grünen offensichtlich ausschließlich darum, die „Demo für alle“ und ihre Mitgliedsorganisationen zu dämonisieren, was genau auch das Ziel der Hasspostings in Facebook ist, die sie ansonsten heftig kritisieren.

Die Stellungnahme der Grünen behauptet: „Die DfA wünscht sich das Gesellschafts- und Familienbild 1950er Jahre zurück: Ehe und Familie als Fortpflanzungsgemeinschaft“.

Das „Gesellschafts- und Familienbild“ ist aber nicht Thema des Kongresses. Zudem gehören die Redner, wie anfangs gesagt, gar nicht zum Bündnis „Demo für alle“.

Abgesehen davon ist bemerkenswert, dass gerade einer Partei, die das postindustrielle Zeitalter anstrebt und sich vehement für eine altertümliche Landwirtschaft einsetzt, Sorge bereitet, man würde auf dieser Tagung ein veraltetes „Gesellschafts- und Familienbild“ vertreten. Ist den Grünen gar nicht bewusst, dass die Wirtschaftsweise, die sie als Ideal präsentieren, in der Vergangenheit im Rahmen der Großfamilie existiert hat? Historisch führte die Industrialisierung und die damit verbundene Urbanisierung zur Schwächung der traditionellen Familie, in der drei oder vier Generationen zusammen lebten und zusammen wirtschafteten. Die Industrialisierung begünstigte die sog. Nuklearfamilie, die aus Vater, Mutter und [oft wenigen] Kindern besteht.

Diese historischen Tatsachen sind den Grünen egal. Ihnen geht es lediglich darum, Hass zu schüren und sie behaupten, der „Demo für alle“ gehe es darum, „ihren menschenfeindlichen Hass in Hessen zu propagieren“.

Diese Unterstellung entspricht genau den Hasspostings, worüber sich Politiker wie Bundesjustizminister Heiko Maas aufregen und weshalb sie die Internet-Unternehmen in die Mangel nehmen wollen.

Die Grünen rufen auf, sich an den Demonstrationen gegen die Tagung zu beteiligen, wozu LSBTIQ-Aktivistengruppen aufrufen. „Wir GRÜNE beteiligen uns erneut – wie bereits im Oktober – am Bündnis der rund 100 Vereine, Gruppen und Initiativen, die Widerstand gegen das krude Weltbild dieser Demo für Ausgrenzung leisten. . . . In Wiesbaden und Hessen findet der von der Demo für alle propagierte Hass keinen Nährboden!“

Ob eine solche Diffamierung und das Schüren von Hass strafrechtlich relevant ist, müsste geprüft werden. Jedenfalls erfüllt dieser Verbalradikalismus die Tatbestände von Hass-Postings und von Fake-News: Nach der Kriterien von Bundesjustizminister Maas müsste diese Stellungnahme von Facebook gelöscht werden, sollte sie dort gepostet werden.

Das neue Pamphlet der Grünen zeigt einmal mehr, zu welcher Gesellschaft uns die Gender-Ideologie führt: Die GenderDoktrin ist unvernünftig und kann deshalb nur auf despotische Weise durchgesetzt werden. Dazu gehört die totale Zerstörung aller, die sich irgendwie widersetzen. Und dazu scheinen alle Mittel erlaubt zu sein. Man muss die Gegner von Gender mit einer so gewaltigen Ladung Hass überhäufen, dass sie in Angststarre verfallen. Man muss die Genderkritiker zu Unpersonen erklären, damit sie völlig isoliert werden. Einen anderen Weg gibt es für die Gender-Lobby offenbar nicht. Nur so lässt sich die Vernunft ausschalten.


Wir werden uns diesen Einschüchterungen nicht beugen. Unterstützen Sie bitte deshalb die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!   

Dienstag, 21. Februar 2017

Wie das linksgrüne Milieu denkt: Religion ist Privatsache, Sexualität nicht

Plakat von "Kinder in Gefahr" bei einer "Demo für alle" in Stuttgart
In einem Interview für den „offenen Kanal Kassel“ habe ich die ungewöhnliche These geäußert, die katholische Kirche sei hinsichtlich Sexualität liberaler als das links-grüne Milieu. Meine Begründung: Die katholische Kirche vertritt zwar eine sehr strenge Sexualmoral, strebt aber gar nicht an, diese dem Volk über das Schulsystem aufzuoktroyieren, wie das viele Politiker wollen. Stattdessen behauptet die Kirche, dieser Bereich gehört ins Elternhaus, das heißt, ins Private.

Das linke Milieu ist der Auffassung, es sei hinsichtlich Sexualität sehr liberal. Ist das wirklich so?

Jedenfalls nicht, wenn man unter „liberal“ eine Grundhaltung versteht, nach der jeder allein für sich selbst entscheiden soll, wie er leben und denken will.

Keineswegs ist das die Grundhaltung der Linksgrünen: Linke und Grüne missionieren ihre Gender-Ideologie mit einem Eifer, den man bei Christen selten findet. Sie verteidigen diese irrsinnige Ideologie mit einem Fanatismus, den man sonst nur in besonders radikalen Sekten findet.

Und vor allem: Linke und Grüne fordern, dass der Staat seine Machtinstrumente verwendet, um diese Ideologie dem ganzen Volk aufzuoktroyieren. Auf diese Weise wird Gender in Deutschland systematisch zu einer wahren Staatsdoktrin erhoben.

Nichts Derartiges ist von der katholischen Kirche zu vernehmen: Ihre Sexualmoral ist zwar streng, doch keineswegs wird gefordert, dass sie via Schulsystem zu einer Art Staatsdoktrin wird.

Wenn es um Religion in der Öffentlichkeit geht, werden die Rollen gewissermaßen getauscht. Je weiter man nach links blickt, desto deutlicher wird behauptet, Religion sollte reine Privatsache sein.

Auch dieses Credo der Linken wird mit einem Impetus und mit einer Aggressivität verteidigt, die man im christlichen Milieu kaum kennt. Man muss nur einmal zu einer Demonstration von Lebensrechtlern oder zu einer „Demo für Alle“ gehen, um eine Idee der Wut und des Hasses der linken Gegendemonstranten zu sehen. Die Gotteslästerungen, zu denen die linksradikalen Chaoten fähig sind, kann man gar nicht wiedergeben. Und dabei sind manche dieser Straßendemonstrationen gar nicht christlich geprägt, jedenfalls nach außen nicht. Doch schon allein der Verdacht, dass diese Menschen christlich motiviert sein könnten, bringt die Chaoten zur Weißglut.

Ist das etwa ein Zeichen von Liberalismus und Toleranz?

Dabei fordert beispielsweise die katholische Kirche keineswegs, dass Religion generell öffentlich sein soll. Sie will Freiheit für die Religionsausübung und mischt sich ein, wenn es um Gesetze oder sonstige Aspekte des öffentlichen Lebens geht, die die Moral betreffen, wie das Elternrecht, welches beim Thema Sexualerziehung eine besonders große Rolle spielt.

Zudem sind – um bei der katholischen Kirche zu bleiben – ihre Argumente nicht direkt aus der Bibel entnommen, sondern aus dem Naturrecht, also einem universellen und unabhängig von der religiösen Konfession gültigen Referenzpunkt.

Allein aus Gründen des heute so hoch gepriesenen Pluralismus müsste die Stimme der Kirche bzw. der Christen willkommen sein.

[Fairerweise muss man an dieser Stelle feststellen, dass die Grünen keinen radikalen Laizismus vertreten. Gleichwohl nutzen sie punktuell radikallaizistische Argumente, wie beispielsweise in der Auseinandersetzung um "Gender" in den Schulen.]

Es kommt hinzu, dass – zumindest was die katholische Kirche betrifft – gar kein Anspruch besteht, den Staat bzw. das politische Leben eines Landes in allen Bereichen beeinflussen zu wollen.

Im Gegensatz dazu wollen Linksgrüne alle öffentlichen Lebensbereiche prägen und daß der Staat überall, inklusive im Privaten, Vorschriften macht und durchsetzt, wie etwa beim Essen (Nur ein Beispiel: https://www.gruene-bundestag.de/themen/ernaehrung.html ).

An diesen wenigen Überlegungen und Beispielen wird klar: Viele benutzen die Worte „Liberalismus“, "Toleranz“ oder „Trennung von Kirche und Staat“ als Tarnworte und wollen in Wahrheit ihren eigenen absoluten ideologischen Anspruch kaschieren.
© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung

Dienstag, 3. Januar 2017

Kein Fake: Grüne Jugend will Zweigeschlechtlichkeit überwinden


„Radikales Familienmodell“: Selbst der „Spiegel“ hält die familienpolitischen Vorstellungen der Grünen für übergeschnappt:

Kinder sollen nämlich bis zu vier „Eltern“ haben.

Zwei davon wären die biologischen Eltern, die Weiteren wären „soziale Eltern“.

Diese Vorstellungen zeigen, wie groß die Missachtung der Grünen für die traditionelle Ehe und Familie sind.


Und das ist länst nicht alles!

Die gesamte Politik der Grünen ist von dieser Missachtung der Ehe und Familie gegenüber geprägt. Einige Beispiele:

•    Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen.
•    Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
•    Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.
•    Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern.


Die Feindschaft der Grünen der Familie gegenüber ist hinlänglich bekannt.

Doch über eine weitere Eigenschaft dieser Partei wird in der Öffentlichkeit zu wenig debattiert: Die starke Neigung der Grünen zu einem utopistischen Denken, dass sie zudem auf Biegen und Brechen der Gesellschaft aufzwingen wollen.

Die Grünen funktionieren in der Regel so: In ihrer Phantasie malen sie sich aus, wie sie sich die Welt und die Gesellschaft wünschen. Anschließend postulieren sie eine Politik, um diese Phantasien in die Praxis zu setzen. Ob das mit der Realität, also mit der Natur der Dinge, vereinbar ist, spielt keine Rolle.

Nirgends ist dies so deutlich, wie in der Gender-Politik der Grünen.

Die Bereitschaft, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will.

Weil man einen solchen Irrsinn nicht für möglich hält, hier der Link zur entsprechenden Resolution. LINK 


Wohlbemerkt: Das ist ein politisches Ziel. Im Falle der Machtübernahme würden sie also versuchen, diese Utopie Realität werden zu lassen.

Die Realität lässt sich nicht nach den Phantasien der Grünen gestalten.

Mit solchen Aktionen zeigt „Bündnis 90/Die Grünen“, dass sie eine wahrhaft radikale Partei ist, die rücksichtslos die Durchsetzung ihrer Ideologie vorantreibt.

Aus diesem Grund geht die Neigung zum utopistischen Denken oft mit einer weiteren äußerst negativen Eigenschaft einher und zwar ein Hang zum Totalitarismus.

Kaum eine Partei moralisiert und erhebt ihre eigenen politischen Forderungen zum Absoluten, wie das die Grünen tun.

Wer die Grünen kritisiert, wird deshalb mit äußerster Brutalität angegriffen.

Die Kritiker von Gender können ein Lied davon singen, wie sie von den Grünen verhetzt und herabgewürdigt werden. Wer schon die leiseste Kritik übt wird von den Grünen als der absolute Feind der Menschheit abgestempelt. Der Kritiker von Gender wird von den Grünen völlig disqualifiziert, so dass man sich mit seinen Argumenten gar nicht erst auseinandersetzen muss.

Wer die grüne Weltanschauung kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlagbegriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen.

Dass diese Haltung der Grünen für die Aufrechterhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Leicht würde eine grün-dominierte Regierung Grundrechte durch ihre eigene Ideologie ersetzen wollen und Kritiker zu Feinden der gesamten Gesellschaft abstempeln.

Hierzu sind nicht einmal gesetzliche Änderungen nötig: Mit Hilfe des Staatsapparates lässt sich eine gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der Angst vor Ausgrenzung und sonstige berufliche und soziale Benachteiligungen herrschen.


Helfen Sie uns bitte, Ehe, Familie und Kinder zuschützen: Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion "Kinder in Gefahr" geworden. Für ein "Gefällt mir" wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

Mittwoch, 7. September 2016

Bündnis 90/Die Grünen - Phantasie als Ratgeber für die Familienpolitik


„Radikales Familienmodell“, so bezeichnete der „Spiegel“ den jüngsten familienpolitischen Vorstoß der Grünen:

Kinder sollen bis zu vier „Eltern“ haben.

Zwei davon wären die biologischen Eltern, die Weiteren wären „soziale Eltern“.

Diese Vorstellungen zeigen, wie groß die Missachtung der Grünen für die traditionelle Ehe und Familie sind.

Die gesamte Politik der Grünen ist von dieser Missachtung der Ehe und Familie gegenüber geprägt. Einige Beispiele:


•    Die Grüne Jugend will Ehe abschaffen.
•    Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
•    Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.
•    Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern.

Die Feindschaft der Grünen der Familie gegenüber ist hinlänglich bekannt.

Doch über eine weitere Eigenschaft dieser Partei wird in der Öffentlichkeit zu wenig debattiert: Die starke Neigung der Grünen zu einem utopistischen Denken, dass sie zudem auf Biegen und Brechen der Gesellschaft aufzwingen wollen.

Die Grünen funktionieren in der Regel so: In ihrer Phantasie malen sie sich aus, wie sie sich die Welt und die Gesellschaft wünschen. Anschließend postulieren sie eine Politik, um diese Phantasien in die Praxis zu setzen. Ob das mit der Realität, also mit der Natur der Dinge, vereinbar ist, spielt keine Rolle.

Nirgends ist dies so deutlich, wie in der Gender-Politik der Grünen.

Die Bereitschaft, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will.

Wohlbemerkt: Das ist ein politisches Ziel. Im Falle der Machtübernahme würden sie also versuchen, diese Utopie Realität werden zu lassen.

Die Realität lässt sich nicht nach den Phantasien der Grünen gestalten.

Aus diesem Grund geht die Neigung zum utopistischen Denken oft mit einer weiteren äußerst negativen Eigenschaft einher und zwar ein Hang zum Totalitarismus.

Kaum eine Partei moralisiert und erhebt ihre eigenen politischen Forderungen zum Absoluten, wie das die Grünen tun.

Wer die Grünen kritisiert, wird deshalb mit äußerster Brutalität angegriffen.

Die Kritiker von Gender können ein Lied davon singen, wie sie von den Grünen verhetzt und herabgewürdigt werden. Wer schon die leiseste Kritik übt wird von den Grünen als der absolute Feind der Menschheit abgestempelt. Der Kritiker von Gender wird von den Grünen völlig disqualifiziert, so dass man sich mit seinen Argumenten gar nicht erst auseinandersetzen muss.

Wer die grüne Weltanschauung kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlagbegriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen.

Dass diese Haltung der Grünen für die Aufrechterhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Leicht würde eine grün-dominierte Regierung Grundrechte durch ihre eigene Ideologie ersetzen wollen und Kritiker zu Feinden der gesamten Gesellschaft abstempeln.

Hierzu sind nicht einmal gesetzliche Änderungen nötig: Mit Hilfe des Staatsapparates lässt sich eine gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der Angst vor Ausgrenzung und sonstige berufliche und soziale Benachteiligungen herrschen.

Um eine solche Situation zu verhindern, sind starke Kräfte im vorpolitischen Raum notwendig.

Man darf die Verteidigung von Recht und Freiheit nicht allein dem Staat und noch weniger Parteien jeglicher Couleur überlassen.

Deshalb möchte ich Sie bitte, dass Sie die Aktion „Kinder in Gefahr“ unterstützen.

Sie können die Aktion „Kinder in Gefahr“ bei Freunden und Verwandten, in Facebook, Twitter und den sonstigen sozialen Netzwerken bekannt machen.

Verwenden Sie bitte hierfür diesen Link: http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_fbt.html

Dienstag, 12. Juli 2016

Grüne wollen Steuerbelastungen von Familien massiv erhöhen


Das neue Steuerkonzept von „Bündnis 90/Grüne“ sieht erhebliche Mehrbelastungen für Ehe und Familie vor.

Eine der wichtigsten Forderungen ist die Abschaffung des Ehegattensplittings. Durch diesen werden die Einkommen von Mann und Frau addiert und in gleichen Anteilen besteuert. Aufgrund der Steuerprogression entsteht ein Steuervorteil für das Ehepaar, falls die Einkommen der beiden unterschiedlich sind.

Der Vorteil ist am größten, wenn nur einer verdient. Dieser Zustand ist aber für die Grünen die allerschlimmste der Todsünden und muss mit allen staatlichen Mitteln bekämpft werden.

Die Grünen agitieren schon seit vielen Jahren gegen das Ehegattensplitting, weil dieser „eine gleichberechtigte Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit“ behindere.

Auch ein Familiensplitting lehnen die Grünen ab. Bestenfalls wollen sie Kinder gezielt fördern – im Grunde eine verdeckte Verstaatlichung der Kinder.

Die Grünen verheimlichen also gar nicht, dass sie via Steuerrecht das Familienleben beeinflussen wollen. Dass laut Grundgesetz (und gesunder Menschenverstand) das Ehepaar alleine entscheiden soll, wie es sein Leben organisiert, interessiert den Grünen nicht, denn sie hegen einen ideologisch motivierten Hass gegen Ehe und Familie.

Darüber hinaus wollen die Grünen die Einkommenssteuer erhöhen. Ehen würden also noch zusätzlich belastet werden.

Seit Jahren mahnt das Bundesverfassungsgericht an, die Familien müssten steuerlich entlastet werden. Auch das ist den Grünen egal. Ihr Ziel ist die finanzielle Schwächung der Familien und damit ihre höhere Abhängigkeit vom Staat. Dieser kann dann einfacher das Familienleben entsprechend seinen ideologischen Vorstellungen beeinflussen.

Auch die Erbschaftssteuer, die besonders für Familien wichtig ist, soll erhöht werden. Die Grünen halten es für ungerecht, dass Eltern ihren eigenen Kindern etwas überlassen, denn für sie gehören die Kinder dem Staat und nicht den Eltern.

Diese Steuerpläne sind ein Angriff auf die Familie und auf die Freiheit, aber auch auf die Wirtschaftskraft Deutschlands, denn sie leidet, wenn die Familien geschwächt werden.

Montag, 13. Juni 2016

Der Chauvinismus der Grünen Jugend


Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft hat die Grüne Jugend aufgerufen, auf Nationalflaggen zu verzichten. Man solle sich auf den Sport freuen und nicht auf den Sieg der eigenen Nationalmeisterschaft.

Die Grüne Jugend kapiert gar nicht, wie CHAUVINISTISCH sie sich gibt, wenn sie meint, allen Ländern der Welt befehlen zu müssen, auf Nationalflaggen verzichten zu müssen.

Chauvinismus ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.

Mittwoch, 20. April 2016

28 Prozent der Bundesbürger für bundesweite CSU

Deutsche Parteilandschaft im Umbruch: Ganze 28 Prozent der Bürger würden eine bundesweite CSU begrüßen, so informiert ein Studienbericht des Instituts für Demoskopie Allensbach, der in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 20. April 2016 abgedruckt ist.

Die Studie des Allensbach Instituts konnte teils dramatische Veränderungen in den Vorlieben der deutschen Wähler feststellen.

Das Potential der sog. Volksparteien ist in den letzten sechs Monaten dramatisch gesunken.

So ist das Potential der Union auf 31 Prozent im Jahr 2016 geschrumpft, im August 2015 lag es noch bei 44 Prozent. (Mit Potential sind die Personen gemeint,
die prinzipiell bereit sind, die Union zu wählen, ohne sich sicher zu sein.)

Das Potential der SPD ist im Jahr 2016 auf 25 Prozent gesunken (2013: 37, 2015: 32).

Interessanterweise stellt die Studie aus Allensbach fest, das auch die potentiellen Wähler der Grünen und der Linken weniger geworden sind. Der Erfolg der Grünen in Baden-Württemberg verdeckt, dass diese Partei in den anderen Bundesländern an Popularität verloren hat.

Der Anteil derjenigen, die gar keine Angabe machen, ist 12 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2016 gestiegen.

Lediglich FDP und AfD sind in der Wählergunst gestiegen. 8 bzw. 10 bis 11 Prozent würden zurzeit diese Parteien wählen.

Diese neue Vielfalt im deutschen Parteienspektrum wird von den Wählern begrüßt.

Was die CSU angeht, wünschen sich vor allem AfD- und FDP-Wähler eine bundesweite Ausdehnung, doch auch überdurchschnittlich viele CDUler.

46 Prozent der Wähler begrüßen es, dass die AfD erfolgreich bei den letzten Landtagswahlen war. Eine sehr hohe Zahl, die in Kontrast zu der meist negativen Medienberichterstattung steht. Allerdings ist der Anteil der eigentlichen Sympathisanten mit 11 Prozent viel niedriger. Die AfD sei notwendig als Denkzettel für die anderen Parteien und wird als Protestpartei wahrgenommen, so die Studie. Die Tatsache, dass die Politik der etablierten Parteien zur Flüchtlingskrise nicht von der Mehrheit der Wähler unterstützt wurde, kam insbesondere der AfD zugute. 


Ob sich auch langfristig die Einstellung der Wähler ändern würde, könne aus den letzten Umfragen nicht abgeleitet werden. Die Zustimmung für Union und SPD lag im Jahr 2009 bei nur 56,8 Prozent. Das ist fast genau der aktuelle Wert von 56 Prozent. 

Dienstag, 19. April 2016

Basis der Frankfurter CDU poltert gegen „Vergrünung“

Frankfurter Römer, Foto: Jorge Saidl
Die CDU-Frankfurt ist immer noch dabei, sich die Wunden der letzten Kommunalwahl vom 6. März 2016 zu lecken. Zur Erinnerung: Die CDU verlor 6,4 Prozent und fiel auf 24,1 Prozent. Dadurch bekam sie lediglich 22 von 93 Sitzen in der Stadtverordnetenversammlung.

Die Parteileitung bekam auf dem Parteitag am vergangenen Wochenende den Unmut der Mitglieder deutlich zu spüren.

Die Kritik richtete sich sowohl gegen die Ausrichtung der Bundespartei sowie gegen den Kreisverband, insbesondere gegen die Zusammenarbeit mit den Grünen (15,3 Prozent). Frankfurt am Main wird seit 2001 von CDU und Grünen regiert, manchmal mit Beteiligung der FDP. Der Oberbürgermeister Peter Feldmann gehört der SPD an.

Auf dem Parteitag wurde ein desaströser „Linksrutsch“ konstatiert. „Wir machen eine ziemlich grüne Politik“ und „Die Stimmung unter den Mitgliedern sei grottenschlecht“, so ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 18. April 2016.

Der Vorsitzende der CDU im Stadtteil Praunheim, Thomas Rätzke, beklagte, dass sich die Partei nicht mehr für die klassische Familie interessieren würde. Aus der CDU in der Nordweststadt – einem Viertel mit manch sozialen Brennpunkten - war zu hören, dass viele diesmal die AfD gewählt hätten. Die AfD, die nicht in allen Ortsverbänden antrat, bekam 8,9 Prozent der Stimmen. Die „Bürger für Frankfurt", die der AfD nahestehen, bekamen 2,7 Prozent. 

Für den türkischstämmigen Naim Yildirim gibt es deshalb keine Zweifel: Die Zusammenarbeit mit den Grünen muss beendet werden.

Möglicherweise kommt es sogar dazu. Doch nicht weil die Führung der CDU das so will, sondern weil die SPD (23,8 Prozent), der nun notwendige Koalitionspartner der CDU in Frankfurt, die FDP (7,5 Prozent) favorisiert.

Uwe Becker, der wiedergewählte CDU-Parteichef will aber die Grünen in die Stadtkoalition holen, weil er sich ihre Unterstützung bei der nächsten Oberbürgermeisterwahl im Jahr 2018 erhofft.

Donnerstag, 24. März 2016

Was auf Deutschland zukommt, wenn die Grünen die Macht übernehmen


MdB Hans-Christian Ströbele will Inzestverbot aufheben WEITER

Grüne Jugend will Ehe abschaffen WEITER

Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption WEITER

Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen WEITER

Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER

Bündnis90/Die Grünen wollen Nahrungsvorschriften einführen WEITER

Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER

Eigenen Pädophilie-Skandal vertuschen WEITER

Hetze gegen Katholische Kirche WEITER

MdB Volker Beck: Papst unternimmt einen "Angriff auf die Menschenrechte" WEITER

Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt  1)

Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren WEITER (Punkt 4)

Entsprechend der "Gender Mainstreaming"-Ideologie Kinder indoktrinieren  WEITER (Punkt 2)

Fahrverbot am Sonntag WEITER

usw.

Mittwoch, 23. März 2016

CDU darf keine Koalition mit den Grünen eingehen!

Nach den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz werden innerhalb der CDU die Stimmen lauter, die für Bündnisse mit den Grünen werben.

Dabei wird völlig ignoriert, was die Grünen über manche Themen denken, die zum Kernbereich der CDU gehören müssten.

Die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ unternimmt seit Jahren einen erbitterten Feldzug gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland

Einige Beispiele:

·         In den Schulen und Kindergärten will diese Partei die Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Sexuellen Vielfalt“ einführen.
·         Bündnis90/Die Grüne“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo-und Transsexualität – konfrontiert werden.
·         Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen.
·         "Bündnis/Die Grünen" wollen das Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.

Trotz dieses Wahnsinns mehren sich die Stellungnahmen von C-Politikern, und so auch - nach verlorener Wahl - von Guido Wolf, MdL in Baden-Württemberg, die für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundes- und Landesebene werben.

Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg, hat noch weniger Bedenken als Wolf, eine Koalition mit den Grünen  einzugehen. Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in puncto "Gender" und "Gender Mainstreaming" hat er wenige Bedenken. Aus persönlichem Antrieb wird er nichts gegen Gender in den Schulen unternehmen.

Auf Bundesebene ist einer der wichtigsten C-Politiker, der für eine schwarz-grüne Koalition wirbt, der Generalsekretär Peter Tauber. Offenbar passt diese Machtkonstellation zu seiner Vorstellung, wie die CDU in Zukunft aussehen soll. Sie soll „jünger, bunter, weiblicher“ werden – und sich dabei den Grünen nähern.

Was das konkret bedeuten könnte, ist klar:

•    Akzeptanz der Gender-Ideologie durch die CDU
•    Gleichstellung homosexueller und sonstiger Partnerschaften mit der traditionellen Ehe
•    Akzeptanz der Sexualisierung der Kinder durch Programme im Stile des baden-württembergischen „Bildungsplanes 2015“ durch die CDU

Eine solche Politik wäre ein eklatanter Verrat an den christlichen Wurzeln der CDU und Deutschlands. Zudem würden die Christdemokraten noch mehr ihre christlich-konservativen Wähler abschrecken.

CDU und CSU dürfen deshalb nicht der Versuchung erliegen, ihr christliches Erbe preiszugeben, um auf diese Weise an der Macht zu bleiben. Ganz im Gegenteil: CDU und CSU müssen ihr christliches Profil schärfen. Die Union muss nicht „jünger, bunter, weiblicher“ werden, wie das Peter Tauber anstrebt.

Nein, die Union muss christlicher werden, so wie unser Land auch christlich geprägt ist. Das bedeutet:

* Die CDU muss sich aktiv für den Schutz und die finanzielle Besserstellung der christlichen Ehe und Familie einsetzen. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen zieht diese Lebensform allen anderen vor – Politik für die traditionelle Ehe und Familie ist Politik der Mitte!
* Christliche Eltern haben zunehmend die Sorge, dass ihre Kinder in den Schulen mit anti-christlichen Ideologien wie etwa dem Gender-Mainstreaming, der Gender-Ideologie, der „Sexuellen Vielfalt“ usw. indoktriniert werden.

Das sind nur einige Bereiche, in denen Ehe, Familie und christliche Werte von den Grünen unbarmherzig angegriffen werden.

Die CDU muss sich schützend vor die Eltern stellen und gewährleisten, dass die Grünen die Schulen nicht zu einem Hort linksideologischer Indoktrination machen.

Denn: Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik. Ansonsten hat Deutschland keine Zukunft und die CDU noch viel weniger.

Montag, 11. Januar 2016

Peter Tauber wirbt für Schwarz-Grün im Bund

Obwohl die nächste Bundestagswahl erst im September 2017 stattfindet, wirbt der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber, erneut für eine Koalition mit den Grünen auf Bundesebene. Möglicherweise hat er solche Bündnisse auch auf Landesebene nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am 13. März dieses Jahres im Blick.

Angesichts dessen, was im Forderungskatalog von Bündnis90/Grüne steht, ist jedoch Taubers schwarz-grüne Vision haarsträubend.



MdB Hans-Christian Ströbele will Inzestverbot aufheben WEITER
Grüne Jugend will Ehe abschaffen WEITER
Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption WEITER
Bündnis/Grüne will Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen WEITER
Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER
Bündnis90/Grüne will Nahrungsvorschriften einführen WEITER
Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER
Eigenen Pädophlilie-Skandal vertuschen WEITER
Hetze gegen Katholische Kirche WEITER
MdB Volker Beck: Papst unternimmt einen "Angriff auf die Menschenrechte" WEITER
Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt  1)
Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren WEITER (Punkt 4)
Entsprechend der "Gender Mainstreaming"-Ideologie Kinder indoktrinieren WEITER (Punkt 2)
Fahrverbot am Sonntag WEITER

Trotz dieses Wahnsinns mehren sich die Stellungnahmen von C-Politikern, die für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene werben.

In den letzten Monaten sind die völlig konträren Positionen bei der Asylpolitik bzw. Bewältigung der Flüchtlingskrise hinzugekommen.

Eine Koalition der Christdemokraten mit den Grünen würde zwangsläufig die traditionelle Familie noch mehr schwächen und die Einführung der Gender-Indoktrination in den Schulen fördern.

Deshalb:

Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der Ehe, der Familie und der christlichen Werte und Prinzipien in der Politik! Denn ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik. Ansonsten hat Deutschland keine Zukunft und die CDU noch viel weniger.
 

Montag, 23. November 2015

Grüne Gendersprache: Auf dem Weg zum Sprach-Totalitarismus

Die Grünen haben bei ihrem Parteitag im Jahr 2015 die sogenannte Gender-Sprache in offiziellen Parteidokumenten zur Pflicht gemacht.

Im Regelfall soll das sog. Gendersternchen verwendet werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw.

Zugelassen sind Alternativen wie etwa die Erwähnung der weiblichen und männlichen Form: Terroristen und Terroristinnen.

Mit dieser Maßnahme machen sich die Grün*innen zu einer wahren Sprachsekte, die eine eigene Sprache und Schrift erfindet.

In allen Kulturen entwickelte sich die Sprache organisch, langsam und ohne eine politisch oder ideologisch motivierte Lenkung.

Erst totalitaristische Ideologien versuchten, die Sprache zu verunstalten, um eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung herbeizuführen.

Vor allem der Kommunismus führte Sprachregeln ein, anhand derer man sofort feststellte, ob jemand regimekonform dachte oder sich zumindest regimekonform ausdrückte. Im Spielfilm „Goodbye Lenin“ wird diese regelrechte Sprachdiktatur humoristisch dargestellt.

Was aber die Grünn*innen am Wochenende beschlossen haben, ist alles andere als lustig, denn sie wollen eine Stimmung in der Gesellschaft schaffen, in der die Menschen nicht mehr das Gefühl haben sollen, so sprechen und schreiben zu dürfen, wie sie es wollen. Durch diverse Techniken der Massenmanipulation wird man versuchen, die Menschen in eine Art Schizophrenie zu drängen.

Es ist empfehlenswert, das Buch von Stefan Wolle „Die heile Welt der Diktatur“ zu lesen, in welchem die Sprache der DDR beschrieben wird. Die Menschen in der DDR waren praktisch gezwungen, zwei Persönlichkeiten zu haben, um nicht verfolgt zu werden: „Ebenso besaß in der DDR jeder mindestens zwei Gesichter. Der >chronische Dualismus< betraf jedoch nicht nur die Individuen, sondern auch die Gesellschaft und das gesamte Land. Es gab eine gespaltene Öffentlichkeit, eine >offizielle< und eine >inoffizielle< Meinung, ungeschriebene Gesetze, die jeder einhielt, und ein >formales< Recht, das niemand beachtete.“

Deutschland bewegt sich rapide in diese Richtung, weil sich die Politik – die Grünen vorneweg – nach Ideologien und politischen Vorstellungen orientiert, die der Vernunft und der menschlichen Natur widersprechen.

Dies führt zwangsläufig zu einer Diktatur, denn auf eine andere Weise ist ein solcher Zustand in einer Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Renate Künast: Finanzielle Sanktionen für katholische Kirche – Missbrauchsfälle notfalls auf diese Weise zur Aufklärung bringen

Leipzig (ots) (Dokumentation, Zitat vom 13. März 2010) - Der Staat sollte gegenüber der katholischen Kirche auch zu finanziellen Sanktionen greifen, sollte sich die Amtskirche nicht zur voll umfassenden öffentlichen Aufdeckung der Missbrauchs-Vorkommnisse bereiterklären. In diesem Zusammenhang nannte die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, 

Renate Künast, in einem Gespräch mit der aktuellen Ausgabe der "Leipziger Volkszeitung" (www.lvz-online.de) die Zuschüsse des Staates zu kirchlichen Schulen als denkbares Sanktionsmittel. Der Staat müsse die Kirche "politisch zwingen, überall aufzuklären", sagte Künast. "Ich erwarte von der katholischen Kirche, Vorbild zu werden im Umgang mit Kindern, mit kleinen Kindern, mit den Ihnen Schutzbefohlenen. Sonst haben wir demnächst am Ende sogar eine Debatte über private und kirchliche Schulen." Deshalb erwarte sie von der Kirche "einen schriftlichen öffentlich zugänglichen Bericht".

Sie selbst stehe "fassungslos davor, dass die Kirche im Augenblick nicht in der Lage zu sein scheint, einfach klar zu sagen, wann immer es Gerüchte oder Verdächtigungen oder Angaben von Kindern gibt, wir geben es raus". Die Kirche müsse rasch einen schlüssigen Verhaltenskodex erarbeiten. Alle Missbrauchs-Informationen müssten in Zukunft immer an dritte unabhängige Personen weitergereicht werden. "Die können es dann weitergeben an die Polizei. Dort haben die Kinder und Eltern Ansprechpartner, wo sie keine Angst vor der Reaktion haben müssen", meinte die Grünen-Politikerin. "Ich erwarte, dass die Kirche sich nicht auf Verjährungsfristen bei der Entschädigung beruft, sondern einen Fonds einrichtet, der dann von einigen Personen bearbeitet wird, wo man sich Geld für Therapien aber auch Schmerzensgeld holen kann. Ich erwarte von der katholischen Kirche, dass sie sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht und am Ende ein Vorbild ist."

Bei den staatlichen Sanktionsmechanismen gegen die Kirche käme die Verweigerung bei der Abführung der Kirchensteuer aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht in Frage. "Das werden sie gar nicht so schnell los." Sie denke vielmehr an die staatlichen Hilfsgelder für kirchliche Schulen. Hier müsse vor einer staatlichen Leistung immer gefragt werden: "Habt ihr einen Kodex und entsprechende Regeln? Habt ihr unabhängige Dritte, Ombudsfrauen oder -männer, um Fälle von Misshandlungen, auch von sexualer Gewalt adäquat zu bearbeiten? Das muss in Zukunft eine Mindestanforderung an jede Schule sein." Wer sich nicht bewege, sollte es mit einer Sanktion zu tun bekommen.

Sonntag, 19. April 2015

Grünen wollen Gegner des Bildungsplanes parlamentarisch bekämpfen

Die grünen Gutmenschen sind über den Widerstand der Zivilgesellschaft gegen Gender, Frühsexualisierung usw. schockiert.

Aus diesem Grund organisieren sie am 9. Mai 2015 im Reichstag eine Fachtagung zum Thema „Wer will die Uhr zurückdrehen? Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie“.

Konkret: „Zunehmend schrille Kritik an einer demokratischen Geschlechterpolitik, homophobe Proteste gegen die Bildungspläne oder die Entstehung von Mythen bezüglich Sexualaufklärung in den Schulen.“

Das ist ganz für die Grünen ganz schlimm und muss bekämpft werden und zwar mit parlamentarischen Mitteln - also Gesetze - womöglich durch die Erfindung von Hass-Delikten: „Zu Beginn wollen wir über die Vernetzung homophober und antifeministischer Gruppen in Europa diskutieren. Hier versuchen wir deren gemeinsamen Argumentationsmuster auszuloten, um anschließend über erfolgreiche parlamentarische Gegenstrategien nachzudenken.“

Wichtigster Teilnehmer an der Tagung aus der Grünen-Fraktion ist Volker Beck.