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Mittwoch, 31. August 2016

Zölibat - Selbst Kardinal Woelki gegen ZdK

Kardinal Woelki zu Zölibat-Reformvorschlag des ZdK-Präsidenten "Diese Lösung trägt sich auf Dauer nicht"

Kommentar:

Die Tatsache, dass selbst einer unserer liberalsten Bischöfe, Kardinal Woelki, sich von den Positionen zu Priesterzölibat etc. des sog. "Zentralkomitees der Deutschen Katholiken" distanziert zeigt, wie überflüssig dieser Verein geworden ist.

Der Name ist eine blanke Irreführung, denn das ZdK ist weder "Zentral" noch vertritt er die Katholiken Deutschlands. Das ZdK ist eine Clique von linken Funktionären aus Parteien und Kirchengremien.

Donnerstag, 18. August 2016

Wer finanziert die Abtreibungsindustrie?

Dieser Artikel zeigt, in welchem Maße die Abtreibungsindustrie finanziell unterstützt wird.  George Soros Has Spent Millions to Promote Big Abortion, But Someone Has Spent Even More

Kommentar: 

Die Feministinnen tun immer so, als ob die Liberalisierung der Abtreibung Folge des Wirkens einer Graswurzelbewegung, die die „Emanzipation“ der Frau anstrebte, gewesen sei.

Die Wahrheit ist eine ganz andere: Die Abtreibungsindustrie wurde massiv finanziell von steinreichen Personen und Organisationen unterstützt. Ohne diese gigantische Hilfe hätte sie ihre Ziele nie erreichen können.

Die Abtreibungsindustrie verfügt über Geldbeträge, von denen die Lebensrechtler nur träumen können:

Planned Parenthood (die US-amerikanische Pro Familia), erhält jährlich 553.7 Millionen US$ aus Steuergeldern, 353.5 Millionen US$ an Spenden und 309.2 Millionen US § von anderen Organisationen.

Unter den Spendern befinden sich Milliardäre wie Warren Buffet (Privatvermöge ca. 108 Milliarden US$), der allein in einem Jahr 70 Millionen US§ gespendet hat. In der Spenderliste befinden sich viele weitere Personen oder Unternehmen, die Einzelspenden geben, die durchaus hunderttausende von US$ jährlich betragen können.

Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt, so der Bericht unten.

Kräftige finanzielle erhält die Abtreibungsindustrie von der Stiftung von Bill und Melinda Gates (Microsoft). Man schätzt auf 120 Millionen US$ die Zuwendungen für Abtreibung und Geburtskontrollen.

Fazit: Die weltweite Verbreitung der Abtreibung ist keine Leistung der Feministinnen, die auf der Straße bei Demos rumschreiben, sondern finanzkräftiger Personen und Organisationen.

Priesterweihen in Deutschland im Sinkfllug

Domradio berichtet: Priesterberuf so unattraktiv wie nie

Kommentar:

Jeder Geschäftsführer eines Unternehmens würde sich fragen, was an seiner Strategie falsch war, dass es zu dieser Katastrophe kommen konnte: Sinkflug bei den Priesterweihen.

Nicht so die Mehrheit des deutschen Episkopats. Etliche Bischöfe fahren weiterhin ihren liberalen Kurs - ohne Rücksicht auf Verluste.

Nun werden tiefgreifende Strukturreformen in Trier und Limburg durchgeführt, die zur de facto Auflösung der Pfarreistruktur führen. Gewollt ist eine Kirche, die von Laien geleitet wird, in der die Priester nur noch eine Nebenfunktion haben. Gelegentlich sollen kommen sie zu den Pfarreien kommen, um die Tabernakel zu füllen.

Eine solche Kirche ist nicht nur nicht mehr katholisch, sie muss untergehen, denn sie ist nicht mehr um den geweihten Priester organisiert.

Montag, 15. August 2016

Weitere Lüge der Abtreibungslobby fällt: Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs deutlich

Klarer Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Abtreibung: Breast Cancer Surgeon Angela Lanfranchi: The Abortion-Breast Cancer Link is Real

Kommentar: 



Die Einführung und vor allem die Aufrechterhaltung der Abtreibung sind auf einem ungeheuerlichen Konstrukt von Lügen aufgebaut.

So wurden in den 1970er Jahren die Zahlen der illegalen Abtreibungen maßlos übertrieben. Man sprach ungeniert von ca. einer Million Fällen in Deutschland.

Hartnäckig wurde auch behauptet, in den ersten Wochen nach der Zeugung könne man noch nicht von einem Menschen sprechen. Im Mutterleib sei lediglich ein „Zellklumpen“ vorhanden.

Allen Erkenntnisse zum Trotz bestreiten die Abtreibungsaktivisten - darunter viele Ärzte - Abtreibungen würden negativen psychischen Folgen hinterlassen. Das „Post-Abortion-Syndrom“ wird als ein Märchen abgestempelt.

Nun kommt eine neue Lüge ans Licht: Abtreibungen begünstigen erheblich Brustkrebs.

Der Zusammenhang sei nicht zu leugnen, so die US-amerikanische Chirurgin Angela Lanfranchi laut einem Artikel in LifeNews (Siehe unten).

Man fragt sich: Sind die Menschen, vor allem die Eliten, die sich mit der gegenwärtigen Abtreibungspraxis abgefunden haben, tatsächlich so beschränkt, diese Lügenarchitektur nicht zu durchzuschauen?

Oder wollen sie das Offensichtliche nicht sehen?

Die zweite Option wäre fast schlimmer als die erste, denn wir hätten es mit einer eindeutigen Komplizenschaft der Eliten mit der massenhaften Tötung unschuldiger Menschen zu tun.

Mittwoch, 10. August 2016

Katholisch.de - die Fünfte Kolonne von Gender in der Kirche

Katholisch.de hat ein Kommentar zu Gender veröffentlicht, welches diese gefährliche und antichristliche Ideologie vollends verharmlost: Keine Angst vor "Gender"!

Kommentar::

Es ist ein Skandal, wie manche katholische (!) Medien die Gender-Ideologie verharmlosen. An vorderster Front befindet sich da Katholisch.de, ein von der Deutschen Bischofskonferenz bezahltes Internetportal.

Man versucht sogar, Gender mit dem Evangelium in Einklang zu bringen, was geradezu blasphemisch ist: „Denn was könnte es besseres geben, als dass sich alle Menschen, unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht, in der Gesellschaft frei entfalten und sie mitgestalten können? Ganz im Sinne der Bibel übrigens, da heißt es doch im Brief an die Galater: "Ihr seid nicht mehr Sklaven und Freie, Männer und Frauen; ihr seid alle eins in Christus."“

Die Tatsache, dass Hirtenbriefe aus Spanien, Portugal, der Slowakei, Polen, Norditalien und nicht zuletzt viele Stellungnahmen der letzten Päpste die Gender-Ideologie scharf verurteilen, ist den Progressisten bei Katholisch.de egal.

Für Sie gilt: Die Kirche muss sich jedem säkularen Unfug anpassen. Je revolutionärer, desto besser.

So was nennt man „Fünfte Kolonne“.

Sonntag, 7. August 2016

Kaufte Obama-Verwaltung Organe abgetriebener Babys?

Obama Admin Purchased Body Parts Possibly From Babies Planned Parenthood Aborted

Kommentar: 

Das wäre so grauenhaft, dass man es kaum aushält: Die Obama-Verwaltung soll Organe von abgetriebenen Babys gekauft haben.

Anlass zu dieser Vermutung geben heimlich gedrehte Videos.

Zur Erinnerung: Letztes Jahr tauchten heimlich gedrehte die bewiesen, dass Planned Parenthood (die US-amerikanische Pro-Familia) Organe von abgetriebenen Babys an Forschungsfirmen verkaufte. In den Gesprächen wurde über Alter, Qualität und Preis der Organe gesprochen. Vollständige Organe waren begehrter als (durch die Abtreibung) beschädigte oder von zu jungen Babys. Die Leber eines 20 wöchigen Fetus konnte man für 340 US$ erwerben.

Dieser Horror erschütterte monatelang die Vereinigten Staaten.

Nun scheint auch die Obama-Verwaltung am Handel mit Organen beteiligt gewesen zu sein. Das wäre die Erklärung, wieso das Weiße Haus eine Untersuchung des Skandals abgelehnt hat. Ein Verwaltungsbeamter hat diesen Organhandel sogar verteidigt.

Zusätzliche Informationen: NIH, FDA tied to fetal-tissue firm

NFL-Star Ben Watson ist Pro-Life

NFL Star Ben Watson: Planned Parenthood Was Created to “Exterminate Blacks” and “It’s Working”

Kommentar: 

Die Bereitschaft der US-Amerikaner, ihre Überzeugungen öffentlich zu bekennen, ist bewundernswert.

Nun hat der Football-Star Ben Watson erklärt, dass Abtreibung – von Planned Parenthood propagandistisch gefördert – sei verantwortlich für die Tötung unzähliger schwarzer Babys durch Abtreibung.

In der Tat treiben afroamerikanische Frauen überdurchschnittlich viel.

Ben Watson gibt die Schuld Planned Parenthood, aber auch dem herrschenden Abtreibungssystem, welches eine Mentalität bildet, die destruktiv ist. Diese beginnt mit einer falschen Lebenseinstellung, die zu Abtreibungen und inzwischen zu einem regelrechten Markt von menschlichen Organen geführt hat, die durch Abtreibungen gewonnen werden.

Wir Deutschen sollten uns an dieser Freude und dieser Bereitschaft zum Bekenntnis ein Beispiel nehmen.

Wie viele Fans von Ben Watson werden nun über die Abtreibung nachdenken. Wie viele werden möglicherweise eine Entscheidung revidieren?

Samstag, 6. August 2016

Irisches Verfassungsgericht: Ungeborene haben Recht auf Leben

High Court in Ireland Rules an Unborn Baby Has a Right to Life

Kommentar: 

Eine erfreuliche Nachricht: Das Verfassungsgericht Irlands erklärt, ungeborene Kinder hätten ein Recht auf Leben.

Eine Nachricht, die aber auch nachdenklich macht: Heute kann man nicht mehr unbedingt davon ausgehen, dass Gerichte gerecht urteilen. Immer mehr verfallen sie einem regelrechten „Judikativen Aktivismus“, mit welchem sie im Grund Politik betreiben.

In Deutschland ist die Lage eigentlich nicht wesentlich anders: Das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil von 1993 zwar das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder bestätigt, doch gleichzeitig durch die Billigung des Feigenblattes „Beratungsschein“ alle Hindernisse für die freie Abtreibung ausgeräumt.

So haben wir in Deutschland die bizarre Situation, dass Abtreibungen „rechtswidrig aber straffrei“ sind. In der Praxis und für viele Menschen ist die Abtreibung legalisiert.

Dass selbst die Justiz nicht mehr den Mut hat, ein essentielles Grundrecht zu schützen, ist ein Zeichen zivilisatorische Barbarei.

Donnerstag, 4. August 2016

H. Clinton bekommt Widerstand in eigener Partei wg. Abtreibung

LifeNews vom 1. August 2016:

Pro-Life Democrats Say They Can’t Vote for Hillary Clinton Because She’s Pro-Abortion 

Kommentar: 

Hillary Clintons Positionen Pro-Abtreibung sind dermaßen radikal,.dass sich selbst innerhalb ihrer eigenen Partei Widerstand erhebt. Demokrtane erklären, dass sie diese Frau nicht wählen können.

Für viele in Deutschland sollte das ein Beispiel sein. Aus verschiedenen Gründen:
 

1. Das Eintreten für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder sollte nicht davon anhängen, in welcher Partei man ist. Notfalls muss man innerhalb der eigenen Partei Widerstand leisten
2. Das Eintreten für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder erfordert Mut und ist selten (heutzutage) mit Erfolg gekrönt. Wer aber sich für etwas derart existentielles einsetzt, sollte nicht primär auf den möglichen Erfolg achten, sondern auf die Tatsache, dass sein Zeugnis für das Leben etwas ändern kann - und zwar zum Guten: Wir dürfen das Thema nicht den Abtreibunsaktivisten überlassen!

Zur PM von Kardinal Marx zum Mord an P. Jacques Hamel

PM von Kardinal Reinhard Marx vom 26. Juli 2016:

Kardinal Marx zum Anschlag auf die Gottesdienstgemeinde in Saint-Étienne-du-Rouvray

Kommentar:

Die PM von Kardinal Marx zum Mord von P. Jacques Hamel (Saint-Étienne-du-Rouvray)  hätte nicht schwächer ausfallen können. Er schreibt, dass der Feind "der Hass" sei, als ob es keine systematische Agression gegen das Christentum gäbe: "Hier soll Hass zwischen den Religionen geschürt werden. Dem werden wir widerstehen und uns der Atmosphäre von Hass und Gewalt nicht anschließen. Die Antwort kann nicht eine Verschärfung des Hasses und des Gegeneinanders sein, sondern nur der Versuch, die Täter zu stellen und alles zu tun, damit nicht neue Gewalt geschieht."

Wenn Kardinal Marx schon der Auffassung ist, der Hass müsse überwunden werden, dann sollte er bitteschön ein Pastoralplan zur Bekehrung der Muslime aufstellen:


Keine Integration ohne Mission – das Vorbild des hl. Franz von Assisi




Kein Protest von Feministinnen gegen Geschlechtsselektion durch Abtreibung

Netzfrauen vom 25. Juli 2016:

Geschlechtsbezogene Abtreibung in Europa und die Folgen – nicht nur in China und Indien Abtreibung von Mädchen!

Kommentar:

Heutzutage behaupten Politiker gerne, man müsse Diskriminierungen abschaffen. Doch über die wichtigste Diskriminierung, die ist überhaupt gibt, wird geschwiegen: Der Tod von unzähligen unschuldigen Menschen, bevor sie das Licht der Welt erblicken. Eine Steigerung dieser Diskriminierung ist die Geschlechtsselektion durch Abtreibung.

Eigentlich ein Thema für die Feministinnen, denn durch Geschlechtsselektion werden in manchen Teilen der Welt viel mehr Mädchen als Jungen abgetrieben. Und auch in Europa wird diese Form von Abtreibung immer mehr praktiziert! Siehe Artikel unten.


Doch Ideologie scheint bei den Abreibungsaktivisten stärker als die Realität zu sein. Die grausame Realität der Geschlechtsselektion wird ausgeblendet nach dem Motto, „Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“

Schon mit 9 Monaten wählen Kinder Spielzeuge nach Geschlecht

AMERICAN COUNCIL ON SCIENCE AND HEALTH vom 22. Juli 2016 :

Infants Prefer Toys By Gender

Kommentar: Nun ist es wissenschaftlich erwiesen: Kinder bevorzugen Spielzeuge, die klassischerweise ihrem Geschlecht entsprechen (Buben Autos, Mädchen Puppen). Die sog. Stereotypen sind also schon sehr früh angelegt und eben nicht kulturell geprägt. Schon mit 9 Monaten! Also lange bevor sie eine eigentliche Ahnung von Geschlecht haben.

Die Studie führte die "City University of London" durch.

Hillary Clinton will steuerfinanzierte Abtreibungen

Lifesitenews vom 29. Juli 2016:

Hillary Clinton promises to enact the greatest expansion of abortion funding in history

Kommentar:

Man hält es nicht für möglich: Hilary Clinton will im Falle eines Sieges bei der Präsidentschaftswahl die GRÖSSTE AUSDEHNUNG DER STEUERFINANZIERTEN ABTREIBUNGEN IN DER GESCHICHTE beschließen. Diese Maßnahme wäre nicht nur ein Krieg gegen die ungeborenen Menschen, sondern ein radikaler Beitrag zur weiteren Polarisierung des Landes - vor allem im Hinblick auf die Figur Donald Trump.

Eine solche Ausweitung des Finanzrahmens für Organisationen wie Planned Parenthood (so was wie die US-amerikanische Pro Familia), könnte auch fatale Konsequenzen in Afrika, Lateinamerika oder Asien haben, also in Regionen, wo die US-amerikanischen Abtreibungsorganisationen tätig sind.

Planned Parenthood jubelt über Hillary Clinton

LifeNews vom 29. Juli 2016:

Planned Parenthood Says Hillary Clinton is the “Strongest” Pro-Abortion Nominee “We’ve Ever Seen”

Kommentar:

Planned Parenthood ist begeistert über Hilary Clintons Präsidentschaftskandidatur. Das sagt sehr viel über Clinton aus: Planned Parenthood ist so was wie die US-amerikanische Pro-Familia und verantwortlich für einen wichtigen Anteil der Abtreibungen in den Vereinigten Staaten. Planned Parenthood tritt ein für eine ultraliberale Abtreibungsregelung und fordert sogar ein "Recht auf Abtreibung". Ihre Aktivitäten beschränken sich nicht auf die USA, denn auch in Entwicklungsländern ist diese Organisation tätig, im Grunde um die Abtreibungsmentalität zu fördern. Clinton hat eine massive Ausweitung der Subventionen für Abtreibung versprochen. Kein Wunder, dass Planned Parenthood jubelt.

Todesfälle durch Euthanasie steigen rasant

LifeNews vom 2. August 2016: 
 
Shocking Study Finds Thousands of People Euthanized After Assisted Suicide Legalized

Kommentar:

In der öffentlichen Auseinandersetzung um das Recht auf Leben – egal ob es um Abtreibung, Euthanasie oder bioethische Fragen (Stammzellenforschung) geht – gibt es einen sehr klar zu erkennenden Roten Faden:

Jede Verletzung des Rechts auf Leben führt früher oder später zu einem Dammbruch.

Das heißt: Das Recht auf Leben lässt sich nicht „ein bisschen beschränken“. Wenn man es verletzt, sind die Kräfte, die dieses Recht komplett außer Kraft setzen wollen, zu groß und es kommt zur ganzen Katastrophe.

Nun mit der Euthanasie in den Niederlanden, wie eine neue Studie zeigt. Obwohl Euthanasie ursprünglich nur in ganz bestimmten Einzelfällen eingesetzt werden sollte, steigen seit der Einführung die Zahlen rasant (+ 77 Prozent). Dasselbe geschieht in Belgien (+ 242 Prozent). In Belgien gehen inzwischen 4,6 Prozent der Todesfälle auf Euthanasie zurück.

Ganz besonders schlimm trifft es den Menschen mit geistigen Behinderungen. Offensichtlich entwickelt sich Euthanasie zu einem Instrument der Selektion.