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Dienstag, 8. Februar 2022
Radikalprogressisten pfeifen auf Rom und wollen Fakten schaffen
Samstag, 10. März 2018
PM: Erneut extremistischer Anschlag auf Büro der Aktion SOS Leben
Erstveröffentlichung: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/03/pm-erneut-extremistischer-anschlag-auf.html
In der Nacht vom 9. auf den 10. März 2018 wurde das Büro der Aktion SOS Leben (Frankfurt am Main) erneut Ziel eines wohl linksradikalen Farbanschlags. Das Büro von SOS Leben war schon am 16. November Ziel (eines wesentlich größeren) Farbanschlags seitens der Gruppierung "Autonome Feministinnen" geworden.
Bei der Polizei wurde ein Strafantrag wegen Schabeschädigung gestellt.
Im Vorfeld wurde in etlichen lokalen Zeitungen (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Neue Presse, Frankfurter Rundschau, Offenbacher Post etc.), in Internetportalen, Blogs und Medienauftritten des linksextremen Milieus in äußerst aggressiver bis hasserfüllter Art und Weise über die Aktion SOS Leben (und andere Lebensrechtler) berichtet.
Der sog. "Internationale Tag der Frau" bzw. der "Frauenkampftag" wurde dieses Jahr offenbar als willkommener Anlass genutzt, einen Kübel von Hass und Hetze gegen die Lebensrechtler auszuschütten.
Der Farbattacke in dieser Nacht ging eine Flugblattaktion in der Nachbarschaft des Büros von SOS Leben voraus. Auch dort wurde im üblichen Stil linksradikaler Stellungnahmen über die Aktion SOS Leben berichtet. Ein Bekennerschreiben erklärt: "Wir haben den heutigen internationalen Frauen*kampftag zum Anlass genommen, antifeministische Akteur*innen, Organisationen und Institutionen in Frankfurt sichtbar zu machen und zu markieren."
Wenn es um Lebensrecht geht, lässt inzwischen selbst die bürgerliche Presse jegliche Objektivität und Ausgewogenheit vermissen. Stets wird einseitig negativ über Abtreibungsgegner berichtet. Einige politische Parteien schreiben in noch aggressiverem Stil.
Diese werden systematisch als "radikale" oder "fundamentalistische" Abtreibungsgegner oder als "Radikale" oder "fundamentalistische" Christen bezeichnet. Abtreibungsgegner werden in der Berichterstattung praktisch entmenschlicht und als Hülsen von Hass gegen die Frauen dargestellt, weil sie das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.
Haben die Journalisten tatsächlich die Absicht, eine solche Kulisse des Hasses und der medialen Einschüchterung errichten? (Nebenbei: In den Tagen rund um den Frauenkampftag wurden mindestens sechs Einrichtungen oder Aktionen von Lebensrechtlern angegriffen). Schnell können sich extremistische Elemente durch eine solche Berichterstattung angestachelt fühlen, Gewalt anzuwenden.
Ich kann das nicht glauben. Deshalb mein Appell an die Medien: Lebensrechtler treten ein für das grundgesetzlich garantierte Recht auf Leben von der Zeugung an. Sie verbal stets wie Freiwild, das nur Hass und Hetze verdient, zu behandeln, muss endlich aufhören. Suchen Sie den Kontakt zu Lebensrechtlern und versuchen sie ihre Sichtweise zu begreifen und darüber zu berichten.
Frankfurt am Main, 10. März 2018. Für die Aktion SOS Leben, Mathias von Gersdorff
Mittwoch, 22. November 2017
Bischof Athanasius Schneider nach Angriff auf SOS LEBEN: Dieser Angriff ist eine Auszeichnung für Sie
Sehr geehrter Herr von
Gersdorff!
Mitten in der Nacht
und anonym wurde ihr Büro in Frankfurt angegriffen: Das ist die feige
Vorgehensweise der Kinder der Finsternis. Sie ertragen es nicht, wenn man sich
in der Öffentlichkeit für die Wahrheit und das Recht einsetzt; deshalb werden
sie gewalttätig.
Dieser Angriff ist
eine Auszeichnung für sie und zeigt, dass die Feinde des Lebens die Wirksamkeit
Ihrer öffentlichen Aktionen spüren.
Ich möchte Sie
ermutigen, sich weiterhin für den Schutz des ungeborenen Lebens in der
Öffentlichkeit einzusetzen und kein Millimeter vor den Angriffen der Verfechter
der „Unkultur des Todes“ zurückweichen.
Gott schütze und segne
Sie. Mit herzlichen Grüßen in Christus, Ihr + Athanasius Schneider
Montag, 20. November 2017
Radikalfeministinnen gegen SOS-LEBEN-Büro: Wir werden immer und überall angreifen
(Pressemitteilung der Aktion SOS LEBEN - DVCK e.V., Frankfurt am Main 18. November 2017) Eine linksextreme Gruppe, die sich „Einige autonome Feminist*innen“ nennt, hat sich schriftlich zum Angriff auf das Büro der Aktion SOS LEBEN bekannt.
Das Schreiben wurde in Indymedia.org veröffentlicht. Die radikalen Feministinnen bekunden ausdrücklich, weiterhin zu Gewalttaten bereit zu sein: „Wer sich unserer Selbstbestimmung in den Weg stellt, muss immer und ueberall damit rechnen gestoert, aufgehalten und angegriffen zu werden!“
Der Angriff auf SOS Leben wird begründet als Racheakt für die Beteiligung der Aktion an den „40 Tagen für das Leben“ vor der Frankfurter Beratungsstelle von „Pro Familia“ im Frühjahr und im Herbst dieses Jahres. Ein weiterer Grund sind diverse Hausdurchsuchungen der Polizei im linksautonomen Milieu Frankfurts im November.
Der linksradikale Angriff auf das Büro fand am 16. November um ca. 2:30 Uhr statt. Die Polizei stellte die Straftatbestände Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch fest und leitete Ermittlungen ein. Der Fall wurde von einer polizeilichen Stelle übernommen, die sich mit politischer Kriminalität befasst.
Eine Wand des Hauses wurde komplett mit der Farbe Pink beschmiert, samt Fenster und Holztäfelung. Dafür wurde ein Feuerlöscher mit Farbe verwendet. An alle drei Außenwände wurden anarchistisch-feministische Graffitis gesprüht, sowie Slogans wie „Gott ist tot“ und „My Body, my choice“ angebracht.
Die Frankfurter Rundschau berichtete ausführlich über die Aggression und gab folgende Einschätzung von Mathias von Gersdorff, Lebensrechts-Aktivist bei SOS LEBEN, wieder: „Mathias von Gersdorff, Mitglied der DVCK, der nach eigenen Angaben selbst in dem beschmierten Haus wohnt, sagte der FR, man wolle ihn ganz offensichtlich einschüchtern und in seiner Nachbarschaft „richtig an den Pranger stellen“. Während die Diskussion um Abtreibungen früher mit politischen Argumenten ausgetragen worden sei, würden gerade christliche Abtreibungsgegner seit einigen Jahren immer massiver angegangen. „Die Aggressivität ist immer größer geworden“, sagte von Gersdorff. Er werde sein langjähriges Engagement gegen Schwangerschaftsabbrüche dennoch nicht aufgeben.“
Für Rückfragen: Mathias von Gersdorff 069 957 805 14
Links:
Bildgalerie mit Fotos des Angriffes: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2017/11/angriff-auf-sos-leben-buro-mit.html
FR-Artikel vom 18. November: http://www.fr.de/frankfurt/farbattacke-in-frankfurt-farbe-gegen-abtreibungsgegner-a-1390230
Bekennerschreiben der “autonomen Feminist*innen“: https://de.indymedia.org/node/15235
Das Schreiben wurde in Indymedia.org veröffentlicht. Die radikalen Feministinnen bekunden ausdrücklich, weiterhin zu Gewalttaten bereit zu sein: „Wer sich unserer Selbstbestimmung in den Weg stellt, muss immer und ueberall damit rechnen gestoert, aufgehalten und angegriffen zu werden!“
Der Angriff auf SOS Leben wird begründet als Racheakt für die Beteiligung der Aktion an den „40 Tagen für das Leben“ vor der Frankfurter Beratungsstelle von „Pro Familia“ im Frühjahr und im Herbst dieses Jahres. Ein weiterer Grund sind diverse Hausdurchsuchungen der Polizei im linksautonomen Milieu Frankfurts im November.
Der linksradikale Angriff auf das Büro fand am 16. November um ca. 2:30 Uhr statt. Die Polizei stellte die Straftatbestände Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch fest und leitete Ermittlungen ein. Der Fall wurde von einer polizeilichen Stelle übernommen, die sich mit politischer Kriminalität befasst.
Eine Wand des Hauses wurde komplett mit der Farbe Pink beschmiert, samt Fenster und Holztäfelung. Dafür wurde ein Feuerlöscher mit Farbe verwendet. An alle drei Außenwände wurden anarchistisch-feministische Graffitis gesprüht, sowie Slogans wie „Gott ist tot“ und „My Body, my choice“ angebracht.
Die Frankfurter Rundschau berichtete ausführlich über die Aggression und gab folgende Einschätzung von Mathias von Gersdorff, Lebensrechts-Aktivist bei SOS LEBEN, wieder: „Mathias von Gersdorff, Mitglied der DVCK, der nach eigenen Angaben selbst in dem beschmierten Haus wohnt, sagte der FR, man wolle ihn ganz offensichtlich einschüchtern und in seiner Nachbarschaft „richtig an den Pranger stellen“. Während die Diskussion um Abtreibungen früher mit politischen Argumenten ausgetragen worden sei, würden gerade christliche Abtreibungsgegner seit einigen Jahren immer massiver angegangen. „Die Aggressivität ist immer größer geworden“, sagte von Gersdorff. Er werde sein langjähriges Engagement gegen Schwangerschaftsabbrüche dennoch nicht aufgeben.“
Für Rückfragen: Mathias von Gersdorff 069 957 805 14
Links:
Bildgalerie mit Fotos des Angriffes: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2017/11/angriff-auf-sos-leben-buro-mit.html
FR-Artikel vom 18. November: http://www.fr.de/frankfurt/farbattacke-in-frankfurt-farbe-gegen-abtreibungsgegner-a-1390230
Bekennerschreiben der “autonomen Feminist*innen“: https://de.indymedia.org/node/15235
Donnerstag, 16. November 2017
Angriff auf SOS-LEBEN-Büro mit Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch
Sozusagen als „Bekennerschreiben“ wurden etliche Grafites mit anarchistisch-feministischen Symbolen und Slogans gesprüht.
Der Angriff fand um 2:30 statt. Die Polizei hat schon den Strafantrag aufgenommen.
Es wurde den Straftatbestand der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruch festgestellt. Die Ermittlungen wurden eingeleitet.
Hier finden Sie dazu eine Fotogalerie:
Eine Wand des Hauses wurde komplett pinkfarbene beschmiert, samt Fenster und Holztäfelung. An allen drei Außenwänden wurden anarchistisch-feministische Graffitis bespritzt, sowie Sprüche wie „Gott ist tot“ und „My Body, my choice“.
Erfreulicherweise kam niemand zu Schaden.
Diese fiese Angriff in der Dunkelhit zeigt die wahre Gesinnung der radikalen Abtreibungsaktivisten: Für sie gibt es weder Wahrheit noch Argumente, sondern nur Einschüchterung.
Doch genau das werden sie nicht bekommen.
Der Vorfall, der keineswegs verharmlost werden darf, denn schließlich ist es auch ein Angriff auf unsere Rechtsordnung, bestätigt die Effizienz und die Bedeutung unserer Aktionen zum Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder.
Für das Team von SOS LEBEN steht fest: Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden unsere Kampf für das Leben mit noch größerer Energie und Freude fortführen.
Labels:
Abtreibung,
Linke Agitation,
Linksradikalismus
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