Die Liebfrauenkirche ist die meist besuchte katholische Kirche in Frankfurt am Main. Dort ist auch die Volksfrömmigkeit noch am lebendigsten. Beim sogenannten „Christopher Street Day“ – eine Art Homosexuellen-Parade – werden politische Forderungen gestellt, die der katholischen Lehre völlig konträr sind, wie etwa die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare oder eine moraltheologische Neubewertung von Homosexualität. Dass ein solches „pseudo-CSD-Gottesdienst in der Liebfrauenkirche stattfinden darf, ist ein Skandal und ein Affront gegen die Gläubigen. Ein weiteres Beispiel für die Dekadenz der katholischen Kirche in Deutschland.
Donnerstag, 30. Juni 2016
Grotesk - CSD-Gottesdienst in Liebfrauenkirche Frankfurt a.M.
Die Liebfrauenkirche ist die meist besuchte katholische Kirche in Frankfurt am Main. Dort ist auch die Volksfrömmigkeit noch am lebendigsten. Beim sogenannten „Christopher Street Day“ – eine Art Homosexuellen-Parade – werden politische Forderungen gestellt, die der katholischen Lehre völlig konträr sind, wie etwa die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare oder eine moraltheologische Neubewertung von Homosexualität. Dass ein solches „pseudo-CSD-Gottesdienst in der Liebfrauenkirche stattfinden darf, ist ein Skandal und ein Affront gegen die Gläubigen. Ein weiteres Beispiel für die Dekadenz der katholischen Kirche in Deutschland.