Sonntag, 18. Juni 2017

Grünen: Wir regieren nur dann, wenn wir die Ehe dabei zerstören können

Die Grünen tun alles für sie: Die Homo-Lobby. Foto: M. v. Gersdorff
Auf ihren Parteitag haben die Grünen beschlossen, dass für sie eine Koalition auf Bundesebene nur dann in Frage kommt, wenn die sog. „Homo-Ehe“, also die Ehe zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts legalisiert wird: „Mit uns wird es keinen Koalitionsvertrag ohne die Ehe für alle geben.“

Damit stellt diese Partei, die seit eh und je Lobbyistin der Homo-Bewegung ist, eine Maximalforderung für die eventuellen Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl am 24. September 2017.

Diese Forderung ist einzig und allein an die (oder gegen die) CDU gerichtet. Die Christdemokraten lehnen die Homo-Ehe ab. Doch es gibt auch Dissidenten, wie etwa die CDU-Schleswig-Holsteins, die im neuen Koalitionsvertrag mit den Grünen und der FDP sich für die Öffnung des Ehegesetzes ausspricht. Auch manche CDU-Bundespolitiker sprechen sich für diese absurde und antichristliche Maßnahme aus.

Doch in den Koalitionsgesprächen mit der SPD blieb Merkel beim klaren Nein zur Homo-Ehe. Auch Armin Laschet oder Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Spitzenkandidaten bei den Landtagswahlen in NRW und im Saarland, haben sich klar gegen die Homo-Ehe ausgesprochen und sie haben trotzdem gewonnen.

Ist die Forderung der Grünen also reiner Bluff oder Trotzreaktion?

Nicht unbedingt. Gerade die Koalitionsverhandlungen in Schleswig Holstein haben gezeigt, dass man mit Maximalforderungen auch sehr viel bekommt: Eben die Homo-Ehe als anvisiertes Ziel im Bund, aber auch Zugeständnisse in der Umweltpolitik. Kommentatoren in der Landespresse sprachen deshalb von einem „Grünen Durchmarsch“. Allzu klar wurde, dass die CDU jeden (faulen) Kompromiss akzeptiert, um an die Macht zu kommen.

Die Grünen gehen dennoch ein Risiko ein: Eine solche Forderung zu stellen offenbart ein aggressives Verhalten. Gerade in Zeiten schwieriger Koalitionsverhandlungen wird die Fähigkeit zum Kompromiss und zur Flexibilität gewürdigt. 

Die Forderung der Grünen wirkt aber dermaßen erpresserisch, dass selbst Befürworter der „Homo-Ehe“ innerhalb der CDU es schwer haben sollten, diese mit Verve zu fordern. Schnell würde man sie als „Fünfte Kolonne“ der Grünen innerhalb der CDU etikettieren. 

Genau das ist der Fall bei der CDU Schleswig-Holsteins. Aus Machtgier hat sie sich zum „Nützlichen Idioten“ der Grünen gemacht.

Zumal die grüne Forderung, das Ehegesetz Paaren gleichen Geschlechts zu öffnen (es ist rein rechtlich irrelevant, ob sie homosexuell sind oder nicht), zu einem umfassenden Programm zur Zerstörung der Ehe gehört. Dies wird klar, wenn man liest, was sonst die Grünen sonst noch einführen wollen:

* Kinder sollen bis zu vier soziale Eltern haben (um den Verdacht des Fakes zu widerlegen, hier die Quelle: Spiegel Online vom 3. September 2016)
* Die Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden!
* Die Grüne Jugend will gleich die (Zivil-) Ehe abschaffen.
* Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
* Die Grünen wollen das Ehegattensplitting abschaffen.
* Die totale Gender-Ideologie im Erziehungssystem: Die Grünen wollen mit brachialer Gewalt in Kitas, Kindergärten und Schulen die Idee durchsetzen, es gäbe eine große Vielzahl an Geschlechtern. Das impliziert, dass es gar keine Ehen im eigentlichen Sinne geben kann und demnach auch keine Familien.

Jedem Christdemokraten muss klar sein, dass er dieses Zerstörungsprogramm unterstützt, wenn er auf die Forderung der Grünen eingeht, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen.

Hoffen wir, dass in der CDU noch genug Anstand herrscht, um diesen Verrat an christlichen Werten und Prinzipien zu verhindern.

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