Samstag, 4. Juli 2015

Schwesig versendet Grüße mit LSBT-Fahne vor Familienministerium

Ein weiterer Beleg, dass LSBTIQ-Aktivistin Manuela Schwesig, eigentlich Bundesfamilienministerin, ihr Amt und das Bundesfamilienministerium missbraucht, um Lobbys, die ihrer linken Weltanschauung entsprechen, zu unterstützen: Per Twitter (siehe unten) versendete Schwesig Grüße, in welchen die Regenbogenfahne vor dem Bundesfamilienministerium gehisst wurde.

Anlässlich des sog. Christopher-Street-Days hatten etliche Bundesministerien die Regenbogenfahne gehisst. Diese Fahne symbolisiert die Ziele der Lobby der Lesben, Schwulen, Transgender und sonstiger sexueller Orientierungen. Zudem machen öffentlich-rechtliche Medien immerfort Propaganda für diese Lobby und verleumden Personen und Organisationen, die Widerstand gegen die politischen Forderungen dieser Lobby leisten

Folgendes wird deutlich: Der deutsche Staat und seine Medien übernehmen die Weltanschauung und die Verleumdungsmethoden einer ganz bestimmten Lobbygruppe.









Kommentare:

MisterX hat gesagt…

Eintausend Befangenheitsanträge und die ist aus dem Amt.
(Soweit man bei Demokraten und Etatisten von Amt sprechen kann.)

Peter Friedrich hat gesagt…

Lassen Sie sich vom Hass nicht von Ihrem Weg abbringen, liebe Frau Schwesig! Weiter so! Die Regenbogenfahne ist das richtige Zeichen!

Anonym hat gesagt…

MvG hat aber wieder Probleme? Offenbar ist der gestörte Betreiber dieses Blogs chronisch unterfickt oder hat offenbar sonst nichts zu tun als permantent Blödsinn und Schwachsinn von sich zu gegeben. MvG = ein Zellklumpen auf dem geistigen Niveau eines Hausschweins....genaue wie die restliche braune Kloake....

Anonym hat gesagt…

es wäre mal wieder an der Zeit bei gestörten Betreibern von konservativen Blogs eine Abtreibung durchzuführen...weg mit dem rechten Dreck...mit MvG fangen wir an.

Peter Friedrich hat gesagt…

@Anonym: Bei allem berechtigten Ärger - aber lasst uns so miteinander reden, daß wir alle zusammen im Gespräch bleiben können.

Gruß

Anonym hat gesagt…

Interessant.
Normal gilt jetzt als gestört und die Gestörten möchten die Normalen beseitigen. Verqueerte Welt!

Anonym hat gesagt…

Schade, dass viele über Familie reden und nur wenige die wissenschaftlichen Fakten kennen. Bei Vergleichen von High-School-Abschlüssen von Kinder aus gleichgeschlechtlichen kanadischen Haushalten (D. W. Allen, 2013) mit denen von Kindern aus heterosexuellen Haushalten ergibt sich z. B. bei den Erstgenannten nur eine Wahrscheinlichkeit von 65%, einen solchen Abschluss nach zwölf Schuljahren zu erreichen. Besonders Mädchen haben dabei ausgesprochene Schwierigkeiten und liegen je nach Konfiguration der gleichgeschlechtlichen Haushalte bei 45% (weiblich) und nur bei 15% (männlich)
Die Wissenschaftler folgern daraus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der biologisch-intakte Zwei-Personen-Haushalt als optimale Umgebung für die gute Langzeit-Entwicklung der Kinder anzusehen ist. Von keiner anderen Gruppierung kann das derzeit mit Sicherheit gesagt werden. (Siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]