Dienstag, 28. April 2015

„Sexualisiertes Marketing“ kein Selbstläufer

Mehrere Medien berichteten ausführlich über die neue Werbestrategie der Modekette Abercrombie & Fitch. Der Grund: Sexualisierte Werbung scheint kein Selbstläufer mehr zu sein.

Die Models mit den durchtrainierten Körpern würden „einschüchternd“ wirken, so die FAZ.

Das „sexualisierte Marketing“ einem nüchternen Image weichen: „Keine halbnackten Adonisse mehr in den Läden, auf den Einkaufstaschen oder den Geschenkkarten. Abercrombie & Fitch nennt außerdem sein Verkaufspersonal von nun an nicht mehr „Models“, sondern „Markenrepräsentanten“, so die FAZ.

Das einst erfolgreiche Unternehmen schwächelt seit langem.

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