Donnerstag, 1. Dezember 2016

Zunehmende Radikalisierung bei Gender-Aktivistengruppen

Der Gender-Aktivismus radikalisiert sich zunehmend
Am 28. November 2016 durfte Birgit Kelle, Autorin des Buches „Gender Gaga“, in Bremen zum x-ten Mal erfahren, was es bedeutet, negativ über die Gender-Ideologie zu referieren: Eine Meute von linksradikalen Chaoten ließen nichts unversucht, um die Veranstaltung zu sprengen.

Birgit Kelle berichtet auf ihrem Profil in Facebook, dass sechs Mannschaftswagen Polizei vonnöten waren, um die Chaoten - angestachelt von der Bremer Linkspartei - nicht in den Versammlungsraum (Organisator des Vortrages war die CDU) eindringen zu lassen. Auch innerhalb des Raumes mussten sechs Polizisten in voller Kampfmontur für die Sicherheit sorgen.

Wer an öffentlichen genderkritischen Veranstaltungen wie „Demo für alle“ oder einfache Vorträge teilgenommen hat, der weiß: Der Hass vieler Gender-Aktivisten und ihre Bereitschaft, essentielle Grundrechte wie die Meinungsfreiheit oder das Versammlungsrecht zu verletzen, ist in den letzten Jahren systematisch gewachsen.

Derselbe Hass kommt einem im Internet entgegen. Kürzlich erschienen in einem Internetportal, das sich selber als „Das Zentralorgan der Homo-Lobby“ bezeichnet, ein langer Artikel über die Aktion „Kinder in Gefahr“ und seinen Leiter, also mich. Der gesamte Text war redigiert, um beim Leser feindliche Vorurteile zu wecken. So gut wie keine Beschreibung war neutral. An fast keiner Stelle ging man auf die Argumente der Aktion „Kinder in Gefahr“ ein. Systematisch wurde ich als Feind der Menschheit dargestellt.

Das Ergebnis dieser Hetze erlebt man auf den Protesten gegen die Bildungspläne oder auf Vortragsveranstaltungen, wie jene am vergangenen Montag von Birgit Kelle.

Das Ausmaß der Intoleranz und des Hasses hat dermaßen erschreckende Ausmaße erreicht, dass selbst Journalisten, die man keineswegs als christlich-konservativ bezeichnen kann, erschrocken sind. So Jürgen Theiner vom Weser-Kurier. Er schrieb dort am 30. November: „Sie beanspruchen für sich, verbindlich zu definieren, welche Positionen in der gesellschaftspolitischen Debatte noch zulässig sind. Kelles Ansichten jedenfalls nicht, so viel weiß man jetzt. In der Logik der selbst ernannten Diskurswächter ist das Niederbrüllen Andersdenkender, das Sprengen ihrer Veranstaltungen legitim.“

Die linksradikalen Gender-Aktivisten wollen ein Klima der Angst erzeugen, der de facto zu einer Einschränkung der Meinungsfreiheit führt. Es wäre seitens der politischen Parteien angebracht, dass sie auf den Tisch hauen und entschieden gegen diese Terrorisierung vorgehen. Ansonsten machen sie sich zu Mittätern und nähren den Verdacht, dass sie sich über die Schützenhilfe der Chaoten sogar freuen.

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