Freitag, 18. November 2016

Rot-Rot-Grün will Berlin zur totalen Gender-Stadt machen/LSBTIQ-Szene erhält viele Wahlgeschenke

Das bankrotte Berlin kann sich offenbar großzügige Wahlgeschenke leisten. Foto: Zairon, Wikimedia Commons, gemeinfrei Lizennz CCO 1.0
Lobbyismus scheint ein gutes Geschäft zu sein. Insbesondere für das LSBTIQ-Wählersegment erweist sich die neue Machtkonstellation in Berlin als durchaus lukrativ.

Der Berliner Tagespiegel listet in einem Bericht vom 17. November die politischen und ökonomischen Privilegien auf, die die LSBTIQ-Szene vom neuen Senat erhalten soll. Ganze vier Seiten des Koalitionsvertrages sind den Geschenken für diese treuen Wähler gewidmet:

•    Berlin soll ausdrücklich „Regenbogenhauptstadt“ werden.

•    Rot-Rot-Grün will eine neue Bundesratsinitiative starten, um die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen.

•    Queere Projekte in der Stadt sollen gestärkt werden.

•    Das Etat für die “Initiative Sexuelle Vielfalt“ soll verdoppelt werden. Dieses Projekt umfasst zahlreiche Vorhaben wie Fortbildungen von Lehrkräften zu dem Thema oder Aktionen wie etwa gegen Homophobie im Fußball.

•    Ein queeres Jugendzentrum für LGBT-Flüchtlinge, soll eingerichtet werden.

•    Geplant sind auch besondere Wohnhäuser und Wohngemeinschaften für queere Menschen.

•    Lesbische Projekte sollen die „lesbische Sichtbarkeit“ erhöhen, damit das lesbische Leben „nicht im Hintergrund bleibe“.

•    Für junge muslimische Lesben und Schwule, die von Zwangsverheiratung bedroht sind, sollen Krisenwohnungen eingerichtet werden.

•    Im Gesundheitswesen soll das Personal für die Belange trans- und intergeschlechtlicher Menschen sensibilisiert werden.

•    Das Magnus-Hirschfeld-Institut (eine Art Think-Tank für Themen über Homosexualität) soll wieder errichtet werden.

•    Die Koalition will das bereits geplante Elberskirchen-Hirschfeld-Haus unterstützen, in dem verschiedene Einrichtungen queerer Forschung, Kultur und Bildung zusammengeführt werden.

•    Rot-Rot-Grün will den Unterhalt für das Magnus-Hirschfeld-Denkmal sichern (Magnus Hirschfeld war ein aktiver Homosexueller)

•    Auf Bundesebene will sich die neue Berliner Koalition für eine Reform des Transsexuellen-Gesetzes einsetzen.

•    Queere Menschen sollen in Gremien „sichtbarer“ werden.

•    Der Berliner Senat wird zwei homosexuelle Mitglieder haben: Kultursenator Klaus Lederer von den Linken und Justizsenator Dirk Behrendt von den Grünen.

Was der neue Berliner rot-rot-grüne Senat betreibt, ist nichts anderes  schamlose Klientelpolitik und ein weiterer Schritt, in Deutschland die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin zu erheben.

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