Donnerstag, 18. August 2016

Priesterweihen in Deutschland im Sinkfllug

Domradio berichtet: Priesterberuf so unattraktiv wie nie

Kommentar:

Jeder Geschäftsführer eines Unternehmens würde sich fragen, was an seiner Strategie falsch war, dass es zu dieser Katastrophe kommen konnte: Sinkflug bei den Priesterweihen.

Nicht so die Mehrheit des deutschen Episkopats. Etliche Bischöfe fahren weiterhin ihren liberalen Kurs - ohne Rücksicht auf Verluste.

Nun werden tiefgreifende Strukturreformen in Trier und Limburg durchgeführt, die zur de facto Auflösung der Pfarreistruktur führen. Gewollt ist eine Kirche, die von Laien geleitet wird, in der die Priester nur noch eine Nebenfunktion haben. Gelegentlich sollen kommen sie zu den Pfarreien kommen, um die Tabernakel zu füllen.

Eine solche Kirche ist nicht nur nicht mehr katholisch, sie muss untergehen, denn sie ist nicht mehr um den geweihten Priester organisiert.

1 Kommentar:

Gallowglas hat gesagt…

Da, glücklicherweise, die Religiosität in unserem Land immer weiter zurück geht, besteht auch kein Bedarf mehr an "Verkäufern" eben dieser. Und, um bei dem Vergleich mit der Wirtschaft zu bleiben, niemand will einen Beruf lernen, der überflüssig geworden ist.
Zu glauben, einen Beruf attraktiver machen zu können, indem man ihn möglichst unattraktiv macht, ist bestenfalls lächerlich.

Achja, laut Bibel werden weder Priester noch Weihen benötigt ... Es gibt da ja so nen Ausspruch des Namensgebers des Christentums :

"Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen." (Matt 18,20)