Sonntag, 16. August 2015

FAZ: Sexueller Missbrauch in Kitas steigt deutlich an

Die Sonntagsausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ berichtet in der Ausgabe vom 16. August 2015 über eine deutliche Zunahme von Fällen sexuellen Missbrauchs in Kitas. 

Zuletzt machten Vorfälle an einer evangelischen Kindertagesstätte in Wiesbaden Schlagzeilen. Fünf ältere Jungen hätten bis zu sieben jüngere Kinder sexuell belästigt. Als die Mütter der missbrauchten Mädchen Verdacht schöpften, wendeten sie sich an die Leitung, doch diese stellte sich taub, so die FAS. Erst nachdem man sich an das zuständige Dekanat wendete, nahm man den Fall ernst. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei.

Der Fall in Wiesbaden ist kein Einzelfall. „Die Polizei verzeichnet seit Jahren eine Zunahme bei den Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs“, so die FAS.

Vor allem bei Minderjährigen gebe es eine enorme Zunahme von Anzeigen, so Andrej König, Professor für forensische Psychologie. 

Kommentare:

Herta Hürkey hat gesagt…

Bereits 2011/12 erfuhr ich von zwei afrikanischen Müttern (unabhängig voneinander
und im Abstand von mehreren Monaten) über sexuelle Schweinereien in Frankfurter
Kitas. Eine dritte Meldung nun im November 2014,wieder eine andere Kita in Frankfurt. Die Kleinen
werden GEZIELT sexualisiert und homosexualisiert in sog."Kuschelecken". Leider gibt
es da sogar homosexuelle Kinderpfleger, die Kinder unsittlich berühren. Die GENDER-
Ideologie ist seit Jahren bei Kleinkindern im Gange - und viele Eltern wissen nichts
davon. Alle Eltern sollten über GENDER-Irrsinn Bescheid wissen und über die Homo-
Diktatur. Wir sind eine SCHLAFENDE Gesellschaft und reagieren womöglich erst dann,
wenn unsere kleinen Enkelchen bereits sexualisiert sind!!! AUFWACHEN! Kuschelecken
abschaffen!!!

Tigermieze hat gesagt…

Entsetzlich finde ich, wenn Priester wegen (angeblicher) Pädophilie und Homosexualität öffentlich an den Pranger gestellt werden, ausgerechnet von den Mitbürgern unseres Landes, die für den Genderismus und die Frühsexualisierung unserer Kinder bereits in den Kitas sowie das "sexuelle Experimentieren" im Sexualkunde-Unterricht ab der 2. Grundschulklasse plädieren. Dieser übertriebene, krankhafte Sexualisierung, die darauf abzielt, unsere christlichen Werte von Familie und Achtung vor der Würde des Menschen zu zersetzen und zu zerstören, muss Einhalt geboten werden!

Anonym hat gesagt…

Es ist beschämend, immer wieder davon zu lesen und zu hören, dass Priester (oft sogar unschuldig) wegen angeblichem Missbrauch von Kindern und Homosexualität öffentlich an den Pranger gestellt werden - ausgerechnet von denjenigen Bürgern unseres Landes, die für Frühsexualisierung und Genderismus plädieren! Diesem kranken Sexualwahn muss ein Ende gemacht werden!