Mittwoch, 1. Februar 2017

Kultusminister Lorz will Gender trotz chaotischer Zustände in den Schulen durchsetzen

Kultusminister Ralph Alexander Lorz. Foto: HKM/Manjit Jari
Wie verzweifelt die Lage an Hessen Schulen ist, zeigt die Tatsache, dass Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) inzwischen daran denkt, pensionierte Lehrer aus dem Ruhestand zu holen. Damit soll der akute Lehrermangel an den Grundschulen behoben werden. Außerdem sollen Lehrer kurz vor der Rente von einem längeren Dienst an der Schule überzeugt werden.

Wie chaotisch die Zustände in den Schulen sind, dokumentiert ein Brief von 57 Rektoren und 18 Konrektoren der Grundschulen Frankfurts an den Kultusminister. Sie beklagen, dass ein normaler Schulunterricht nicht mehr möglich ist. Die Schulen müssten inzwischen Aufgaben übernehmen, wozu sie eigentlich gar nicht berufen sind.

Trotzdem pocht der Kultusminister auf der Durchsetzung seines aberwitzigen und absurden Gender-Lehrplanes, der verbindlich und fächerübergreifend die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ und die Behandlung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften für Kinder ab sechs vorsieht!

Der Sorgenliste der Rektoren ist lang: Hoher Anteil von Kindern mit schlechten Deutschkenntnissen, die Aufnahme von (traumatisierten) Flüchtlingskindern, die Inklusion von behinderten Kindern etc.

Interessanterweise stellen die Lehrer auch fest, dass der Zerfall familiärer Strukturen die Erziehung erheblich erschwert. So müssten heute die Schulen den Kindern Dinge beibringen, die man eigentlich zu Hause lernt, wie etwa Hygiene, Gesundheit, Umgangsformen oder vernünftige Nahrung.

Endlich sieht man ein, dass stabile Ehen und Familien für das gesunde Aufwachsen der Kinder absolut notwendig sind: Wirklichkeit ist immer noch mächtiger als links-grüne Antifamilien-Ideologie.

Aber auch das allgemeine gesellschaftliche Umfeld hat sich dermaßen verschlechtert, dass eine geregelte Schulerziehung gar nicht mehr möglich ist, so die Rektoren in ihrem Brief an Lorz: Bildungsferne der Eltern, Radikalisierung in muslimischen Gemeinschaften, Gewalt und selbstverständlich auch Rauschgift im Schulhof. Auch in Hessen steigt der Drogenkonsum auf den Schulhöfen.

Diese chaotische Situation ist alles andere als neu. Trotzdem fällt Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) nichts Besseres ein, als einen Gender-Lehrplan gegen die katholische Kirche, gegen die Landeselternbeiräte, gegen den Philologenverband, gegen Familienorganisationen wie „Kinder in Gefahr“ etc. durchzusetzen.

Die Schulpolitik von Kultusminister Lorz ist schlichtweg verantwortungslos. Angesichts der enormen Schwierigkeiten an den Schulen, müsste er versuchen eine große Allianz für die Schulbildung zu schmieden. Aber nein, stattdessen lässt er sich von den Grünen überreden, ideologieüberladene „Richtlinien zur Sexualerziehung“ zu erlassen.

Wie hilflos der Kultusminister auf die Situation in den Schulen reagiert, zeigt sein Brief an die pensionierten Lehrer: „Möglicherweise sind Sie ein wenig überrascht, dass ich mich in Ihrem wohlverdienten Ruhestand direkt an Sie wende. Aber zahlreiche Veränderungen stellen uns vor große Herausforderungen, bei deren Bewältigung die hessischen Grund- und Förderschulen Ihre Unterstützung gut gebrauchen können.“

Der „Verband Bildung und Erziehung“ hält wenig von dieser Maßnahme. Nur wenige Ruheständler seien wohl bereit, ihre alten Arbeitsstellen zu besetzen.

Abgesehen davon ist aber fraglich, ob eine solche Maßnahme wirklich helfen würde. Die Schulen sind nämlich mit der Inklusion von Kindern mit Behinderungen und von Flüchtlingskindern überfordert. Für diese Gruppen bräuchte man besonders geschulte Lehrkräfte, die aber nicht ausreichend vorhanden sind.

So kommt es vor, dass „normale“ Lehrer Schulklassen mit 25 Kindern übernehmen müssen, in denen 80 Prozent der Schüler mangelhafte Deutschkenntnisse haben und behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und/oder traumatisierte Flüchtlingskinder sitzen.

Hinzu kommen die sogenannten „Querschnittsfächer“, wozu Gender gehört.

Diese Situation bringt viele Eltern zur Verzweiflung. In der Schulpolitik zeigte die CDU früher hohe Kompetenz. Die Eltern haben sich darauf verlassen, dass diese Partei eine ideologiefreie Schulpolitik durchführt.

Kultusminister Lorz hat dieses Vertrauen mit seinen „Richtlinien für die Sexualerziehung“ zerstört. Die CDU ist heute Ansprechpartner für LSBTIQ-Aktivisten, aber nicht mehr für Eltern und Christen.

Ministerpräsident Volker Bouffier muss endlich seine Richtlinienkompetenz nutzen und dieses Chaos beenden. Zuallererst muss er den Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz einstampfen, um zumindest auf diesem Gebiet den Schulfrieden wieder herzustellen.


Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion "Kinder in Gefahr" teil. Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen_2.html
 

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1 Kommentar:

Theosoph343 hat gesagt…

Ein Mensch sollte eine Gottesvorstellung nicht vorgegeben bekommen, sondern entsprechend seinen eigenen Wünschen (und Erkenntnissen) entwickeln. Ein Beispiel einer Gottesvorstellung ist: Die Natur ist Gott, wobei es einen Bereich in der Natur gibt, der dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein des Menschen) ewig verborgen sind. Gott ist kein Schöpfer. Gott ist nicht auf die Weise allmächtig, dass er z. B. einen unbelehrbaren Raucher retten kann. Christus ist nicht der Sohn Gottes. Der Mensch (oder das Ich-Bewusstsein des Menschen) kann mystische Erfahrungen (und Wunderheilungen) nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Wenn einmal keine mystischen Erfahrungen mehr gemacht werden, so bedeutet dies nicht, dass mystische Erfahrungen grundsätzlich nicht möglich sind. Sondern in diesem Fall werden die Menschen die Möglichkeit von mystischen Erfahrungen zunichtegemacht haben.
Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen (kurz) auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Traumsteuerung (einschließlich Heilen wie Jesus), Traumdeutung usw. gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe usw. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Luzides Träumen kann gefährlich sein. Man kann ohne luzides Träumen durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen gelangen.
Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Hilfreich sind auf der ersten Stufe Öko-Fortbewegungsmittel (klein, leicht, billig usw.), Linsermethode gegen Krampfadern, Flexitarismus (höchstens 300 g Fleisch pro Woche) usw. Man sollte ggf. umziehen in eine Region mit weniger Kälte und mehr Sonne. Es ist sinnvoll, die 30-Stunden-Woche einzuführen und Selbstbeschäftigung zu fördern. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe (Wohncontainer mit Wandstärke 3 cm, Veganismus usw.) usw.