Montag, 29. August 2016

Wird Manuela Schwesig gegen satanischen antichristlichen Hatespeech vorgehen?

Die Bundesregierung, vor allem Bundesjustizminister Heiko Maas und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (beide SPD), sind besorgt über das sogenannte „Hatespeech“ (Hassrede) im Internet. Schwesig hat sogar eine Kampagne gestartet mit dem Namen #nohatespeech.

Falls Haas und Schwesig ernsthaft gegen illegale Hassrede vorgehen wollen, sollten sie bei der satanischen Rockmusik anfangen. Diese besteht im Wesentlichen aus Hasstiraden voller Blasphemie gegen das Christentum.

Das jüngste Beispiel: „Seven Burning Churches - A Tribute To Possessed“. Deutsch: Sieben brennende Kirchen - eine Huldigung an „Besessen“.

1 Kommentar:

Gallowglas hat gesagt…

Wie gesagt, es steht jedem frei, sich mit dem Versuch lächerlich zu machen.
Die Zeiten, in denen die Bundesprüfstelle alles zensiert hat, was Kirche und Moralaposteln nicht gefallen hat, sind glücklicherweise vorbei.
Und wer sich darüber aufregt, dass in diesen Liedern angeblich antichristliche Texte vorkommen... nunja, die Bibel ruft auch zum Mord gegen "Ungläubige", "Ausländer", Homosexuelle, "Unzüchtige" uva. mehr auf, trotzdem ist sie nicht verboten.