Donnerstag, 30. Juni 2016

Grotesk - CSD-Gottesdienst in Liebfrauenkirche Frankfurt a.M.

Die Liebfrauenkirche ist die meist besuchte katholische Kirche in Frankfurt am Main. Dort ist auch die Volksfrömmigkeit noch am lebendigsten. Beim sogenannten „Christopher Street Day“ – eine Art Homosexuellen-Parade – werden politische Forderungen gestellt, die der katholischen Lehre völlig konträr sind, wie etwa die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare oder eine moraltheologische Neubewertung von Homosexualität. Dass ein solches „pseudo-CSD-Gottesdienst in der Liebfrauenkirche stattfinden darf, ist ein Skandal und ein Affront gegen die Gläubigen. Ein weiteres Beispiel für die Dekadenz der katholischen Kirche in Deutschland.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ja, so kann es wahrhaftig mit unserm Glauben nicht weiter gehen.

Entweder wird aus unserem Glauben, eine "gemischte Religion".

Oder mit der Zeit dann Atheistisch.

Das wären furchtbare Situationen.

Situationen fast wie damals, als sie das goldene Kalb anbeteten.
Nicht auszudenken.

Pia hat gesagt…

Die Abwärtsspirale in der Kirche und auch in der Welt dreht sich immer schneller. Johannes der Täufer und Jesus und auch die Apostel haben die "Umkehr" gepredigt. Papst Franziskus predigt eine Barmherzigkeit, die die Umkehr nicht anmahnt. "Gehe hin und sündige von nun an nicht mehr" sagte Jesus zur Ehebrecherin. Und die ganzen Theologen bemerken überhaupt nichts von der römischen Irreführung.
Herr, sende aus deinen Geist, damit das Antlitz der Erde neu wird.

Amanda1975 hat gesagt…

Pikantes Detail: Die Liebfrauenkirche, welche von den Kapuzinern betreut wird, ist auch Beichtkirche für Frankfurt und vermutlich auch die Umgebung. An jedem Werktag können Bußwillige dort das Sakrament der Versöhnung empfangen. Und ausgerechnet dort wird nun ein "Gottesdienst" gefeiert, in dem mit Sicherheit NICHT zu Buße und Umkehr gerufen wurde. Welch erbärmliche Farce.