Dienstag, 1. März 2016

Medien und Politiker beschönigen Abtreibungszahlen – tun wir was dagegen!

Ist das zu fassen? Im Jahr 2015 wurden in Deutschland ca. 100.000 Kinder im Mutterleib getötet. 

Und wie reagieren die Medien? 

Sie jubeln. Sie bringen diese Zahl, als ob sie eine gute Nachricht wäre, weil es in den Vorjahren mehr Kinder gewesen seien, die im Mutterleib getötet worden sind.

Die Nordwestzeitung schrieb: „Erfreuliche Entwicklung. Trend zu weniger Abtreibungen hält an“.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt: „Zahl der Abtreibungen sinkt weiter.“

"Augsburger Allgemeine": „Zahl der Abtreibungen auf niedrigstem Stand seit 20 Jahren.“

Die "Pharmazeutische Zeitung" schreibt: „Zahl der Abtreibungen in Deutschland sinkt weiter.“

In allen diesen Überschriften wird folgende Botschaft vermittelt: „Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, denn das Problem der massenhaften Tötung von ungeborenen Menschen ist dabei, sich von alleine zu lösen“.

Doch das ist nicht der Fall.

Abgesehen davon, dass die Statistiken erwiesenermaßen lückenhaft sind, also die tatsächliche Anzahl der Abtreibungen wahrscheinlich wesentlich höher liegen dürfte, ist das eigentliche Problem nach wie vor vorhanden:

In Deutschland ist es möglich, ohne Angabe von Gründen Kinder im Mutterleib bis zum dritten Monat zu töten, ohne dafür bestraft zu werden.

Diese skandalöse Situation führt dazu, dass – laut offizieller Statistik – im Jahr 2015 ca. 100.000 Menschen getötet wurden.

Bleibt es bei dieser – entsprechend der Medien „geringen“ – Zahl, würden in den nächsten zehn Jahren ein Million Menschen nur aus dem Grunde getötet werden, weil sie existieren.

Das wäre eine „gute Nachricht“, entsprechend dem Tenor der hiesigen Medien.

Wir sehen, dass eine regelrechte Gehirnwäsche stattfindet, die wir beenden müssen.

Wir müssen den Menschen zeigen, welches Drama sich in unser Land abspielt – Tag für Tag.

Die Menschen müssen wieder die nötige Empathie zurückgewinnen, um die tägliche Tragödie emotional erfassen zu können.

Hierzu möchte ich Sie heute einladen. Bitte tragen Sie sich unter diesem LINK ein und werden Sie Teilnehmer der Initiative SOS LEBEN.

Zusammen können wir es schaffen, in Deutschland ein neues Bewusstsein und eine neue Wertschätzung für das Leben der ungeborenen Kinder zu bilden.

Kommentare:

F. M. hat gesagt…

Die Menschen müssen wieder die nötige Empathie zurückgewinnen, um die tägliche Tragödie emotional erfassen zu können.

Ein sehr löblicher Satz. Noch löblicher wäre er, wenn er nicht ausschliesslich für wenige Wochen alte Embryonen, sondern sogar für geboren Menschen und letztendlich auch für Frauen und Mädchen gelten würde.

F. M. hat gesagt…

Die Menschen müssen wieder die nötige Empathie zurückgewinnen, um die tägliche Tragödie emotional erfassen zu können.

Ein löblicher Satz. Noch löblicher wäre, wenn er nicht nur auf wenige Wochen alte Embryonen gemünzt wäre, sondern auch für bereits geborene Frauen und Mädchen gelten würde.

Anonym hat gesagt…

Wieso wird denn immer, wenn es um den Massenmord an ungeborenen Kindern geht, auf tausend mal besser geschützte geborene Menschen umgeschwenkt? Nein, es ist besonders löblich, dass Herr von Gersdorf es gerade auf die wehrlosen und unschuldigen Menschen bezieht, die in der Öffentlichkeit nahezu keine Lobby haben.