Montag, 11. Januar 2016

Peter Tauber wirbt für Schwarz-Grün im Bund


„Tauber, Peter-8785“ von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons
Obwohl die nächste Bundestagswahl erst im September 2017 stattfindet, wirbt der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber, erneut für eine Koalition mit den Grünen auf Bundesebene. Möglicherweise hat er solche Bündnisse auch auf Landesebene nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am 13. März dieses Jahres im Blick.

Angesichts dessen, was im Forderungskatalog von Bündnis90/Grüne steht, ist jedoch Taubers schwarz-grüne Vision haarsträubend.



MdB Hans-Christian Ströbele will Inzestverbot aufheben WEITER
Grüne Jugend will Ehe abschaffen WEITER
Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption WEITER
Bündnis/Grüne will Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen WEITER
Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER
Bündnis90/Grüne will Nahrungsvorschriften einführen WEITER
Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER
Eigenen Pädophlilie-Skandal vertuschen WEITER
Hetze gegen Katholische Kirche WEITER
MdB Volker Beck: Papst unternimmt einen "Angriff auf die Menschenrechte" WEITER
Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt  1)
Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren WEITER (Punkt 4)
Entsprechend der "Gender Mainstreaming"-Ideologie Kinder indoktrinieren WEITER (Punkt 2)
Fahrverbot am Sonntag WEITER

Trotz dieses Wahnsinns mehren sich die Stellungnahmen von C-Politikern, die für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene werben.

In den letzten Monaten sind die völlig konträren Positionen bei der Asylpolitik bzw. Bewältigung der Flüchtlingskrise hinzugekommen.

Eine Koalition der Christdemokraten mit den Grünen würde zwangsläufig die traditionelle Familie noch mehr schwächen und die Einführung der Gender-Indoktrination in den Schulen fördern.

Deshalb:

Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der Ehe, der Familie und der christlichen Werte und Prinzipien in der Politik! Denn ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik. Ansonsten hat Deutschland keine Zukunft und die CDU noch viel weniger.
 

1 Kommentar:

Kirchfahrter hat gesagt…

Wie sich die Zeiten wandeln: als ich 1983 im Mindestalter von 16 Jahren in die CDU eintrat, wurden deren Spitzenpolitiker vom Pöbel mit üblen Verbalinjurien belegt, mittlerweile pöbelt deren Spitze Menschen mit anderen Auffassungen wahlweise als „Dumpfbacken“ (Dr. Schäuble), „Arschlöcher“ (Dr. Tauber) oder verortet sie in einem ominösen „Dunkeldeutschland“...