Samstag, 8. August 2015

Linke Christen jubeln über Bischof Büchels Aussagen zu Homosexualität



Bischof Markus Büchel, Bischof von St. Gallen, erntet Applaus für seine Aussagen zu Homosexualität und seine Kritik an Bischof Vitus Hounder von Chur, der einige Tage zuvor die katholische Lehre zu diesem Thema in einem öffentlichen Vortrag erläutert hatte. Resonanz aus Twitter und Facebook:

Steffen Zimmerman, Chef vom Dienst des umstrittenen DBK-Portals »katholisch de«





Sybille Forrer, Pfarrerin der reformierten Kirche in der Schweiß schreibt in Twitter:




Andri Rostetter vom  St. Galler Tagblatt schreibt ebenfalls in Twitter:




Die Häme gegen dem konservativen Bischof von Chur, Vitus Huonder, kennt keine Grenzen:




Die Aussagen von Bischof Büchel führen zu den wildesten Interpretationen:



Einige der Kommentare, die in Facebook gepostet wurden:

ENDLICH! Eine Stellungnahme des Bischofs von St. Gallen Makus Büchel, zur Zeit auch Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. Der Text ist im Gegensatz zu seinem polternden Kollegen in vornehm argumentierender Sprache abgefasst, lässt aber an Deutlichkeit keine Wünsche offen. Hoffentlich lesen ihn auch die "Seelsorger" in Chur.

Bei allem Verständnis für mitbrüderliche Loyalität ist es in meinen Augen an der Zeit, dass die SBK auch in aller Öffentlichkeit (neben der in Ihrem Brief ja unüberhörbaren indirekten auch) direkte Kritik am Bischof von Chur und seiner Amtsausübung formuliert.

Besten Dank für Ihren treffenden Brief. Es ist unverständlich, was Ihre Berufskollegen in der heutigen Zeit für eine weltfremde Einstellung haben und das bei einem so sympathischen und weltoffenen Chef.

 







1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Wer kann lesen hat Vorteile. In der Bibel steht klar und deutlich, dass Homosexualität eine Sünde ist. Punkt.